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Urania-Verein

V. i.S. d. P. Prof. Karin Flegel, Geschäftsführerin der URANIA

Gutenbergstr. 71 - 72
14467 Potsdam

Telefon (0331) 29 17 41

Telefax (0331) 29 36 83

E-Mail E-Mail:
www.urania-potsdam.de

Öffnungszeiten:
Mo 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Di 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Mi 9.00 - 13.00
Do 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Fr 9.00 - 13.00


Veranstaltungen


20.01.​2018
Zwischen Kombinat und Kloster - Festlicher Jahresauftakt in Eisenhüttenstadt und Neuzelle
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
25.01.​2018
18:00 Uhr
Wladiwostok – mit dem Fahrrad der Sonne entgegen
Achtung: Beginn 18.00 Uhr! Die Reise führte von Sachsen-Anhalt durch das südliche ... [mehr]
 
25.01.​2018
25.-28. Januar 2018: Salzburg und die Salzburger Mozartwoche - musikalische und kulturhistorische Exkursion
Abfahrt: 7.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.15 Uhr ab URANIA Potsdam 7.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
28.01.​2018
11:00 Uhr
„Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder!“ - Eine Hommage an Werner Richard Heymann
Musiker: Jana Karin Adam Mezzosopranistin, Potsdam – Gesang Franns-Wilfrid von ... [mehr]
 
02.02.​2018
2.-4. Februar 2017: Der Harz im Winter: Schmalspurbahnen, alte Städte und der Brocken
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
08.02.​2018
18:00 Uhr
Vernissage: „Mit anderen Augen (ge)sehen“
„Mit anderen Augen (ge)sehen“ Die hier präsentierten Bilder der Fotografinnen Anita ... [mehr]
 
08.02.​2018
Wie funktionieren Medien? Innenansichten aus ARD, ZDF und einer Zeitungsredaktion
Bitte beachten: Der exakte Termin kann erst Anfang 2018 bekanntgegeben werden! Abfahrt: Die ... [mehr]
 
08.02.​2018
8.-11. Februar 2018: URANIA-Winterwanderung an der Ostseeküste
Abfahrt: lt. Reisevertrag (Fahrt mit dem Zug) Exkursionsleitung: Axel Blum Teilnehmerpreis: ... [mehr]
 
09.02.​2018
07:10 Uhr
Zu Gast in den Schaltzentralen der Macht: Der Reichstag und das Bundeskanzleramt in Berlin
Bitte beachten: Der exakte Termin kann erst Anfang 2018 bekanntgegeben werden Anreise: Für ... [mehr]
 
12.02.​2018
18:00 Uhr
Cycling Eurasia - mit dem Fahrrad quer durch Europa und Asien
Im Mai 2012 brach Stephan Schreckenbach auf, um mit dem Fahrrad Europa und Asien zu bereisen. Die ... [mehr]
 
15.02.​2018
09:30 Uhr
BER – Wie soll der Flughafen funktionieren? Eine Besichtigung der berühmtesten deutschen Baustelle
Anreise: Für Potsdamer: 9.30 Uhr vor dem Wasserturm am Potsdam Hbf. Die Anreise nach Berlin ... [mehr]
 
15.02.​2018
16:00 Uhr
HÖREN ERLEBEN – Große Meister der Musik und ihre Werke:
Frédéric Chopin Während die romantischen, gelegentlich zerrissenen Lebensläufe eines Liszt ... [mehr]
 
15.02.​2018
19:00 Uhr
Erich Honecker. Das Leben davor
Nichts verkörpert die DDR so sehr, wie das maskenhafte Gesicht Erich Honeckers, dem der ... [mehr]
 
17.02.​2018
17.-25. Februar: Fürst Pückler in Ägypten: Eine Reise auf den Spuren des Fürsten Pückler aus dem Jahre 1837
Abflug und Ankunft: lt. Reisevertrag (ACC Reisebüro GmbH) Exkursionsleitung: Axel Blum, Dr. Marc ... [mehr]
 
18.02.​2018
17:00 Uhr
„Im Schrank“ - Erzählung von den schwedischen Krimi-Autoren Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt
Erzähler: Hans-Joachim Röhrig, Schauspieler Zeit: 17.00 Uhr Ort: „Zum Scharfrichter“, ... [mehr]
 
20.02.​2018
18:30 Uhr
KLIMADIALOG - Energieeffizienz durch Digitalisierung
Hamburg, Helsinki und das französische Nantes haben als Partnerstädte den Zuschlag von der ... [mehr]
 
23.02.​2018
10:00 Uhr
Erlesenes – neu gelesen. Gespräche über Meisterwerke der Literatur Iwan Turgenjew, Väter und Söhne
Iwan S. Turgenjew (1818–1883) studierte Literatur und Philosophie. Er begann zunächst als ... [mehr]
 
02.03.​2018
Schneeglöckchen und andere Frühjahrsblüher: Frühlingszeichen in Elbe-Elster
Abfahrt: 6.30 Uhr ab Potsdam, Hbf., Fernbussteig 6.45 Uhr ab URANIA Potsdam 7.00 Uhr ab S-Bhf. ... [mehr]
 
10.03.​2018
Aus Anlass des 70. Todestages: Auf den Spuren Bruno H. Bürgels - LiteraTour durch Babelsberg
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Bahnhof Medienstadt Babelsberg Exkursionsleitung: Dr. Mathias Iven ... [mehr]
 
11.03.​2018
11.-17. März: Umbrien - Land zwischen Tiber und Apenninengebirge
Abfahrt: 6.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.15 Uhr ab URANIA Potsdam 6.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
14.03.​2018
17:00 Uhr
DER WILHELM-FOERSTER-PREIS GEHT AN Prof. Dr. Hans Oleak
Die Potsdamer Urania verleiht diesen Preis an Persönlichkeiten, die sich mit ihren ... [mehr]
 
19.03.​2018
 
23.03.​2018
23.-30. März: Inseln im Mittelmeer - Von Malta nach Sizilien
Abfahrt und Ankunft: lt. Reisevertrag (ACC Reisebüro GmbH) Exkursionsleitung: Axel ... [mehr]
 
27.03.​2018
Auf den Spuren der Revolution in Berlin - Teil I: Die Märzrevolution 1848
Abfahrt: Für Potsdamer: Für Potsdamer: 8:00 Uhr vor dem Wasserturm am Potsdam Hbf. Die Anreise ... [mehr]
 
04.04.​2018
4.-6. April 2018; Mitteldeutschland historisch: Die Landeshauptstadt Erfurt und die Residenzstadt Arnstadt
Abfahrt: 7.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.15 Uhr ab URANIA Potsdam 7.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
09.04.​2018
07:00 Uhr
 
15.04.​2018
15.-22. April Monet und der Impressionismus: Eine Spurensuche zwischen der Küste der Normandie, dem Seinetal und Paris
Abfahrt: 6.15 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.30 Uhr ab URANIA Potsdam 6.45 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
17.04.​2018
„Ich will etwas über die Gemeinde wissen.“ - Das jüdische Halberstadt
Exkursionsleitung: Dr. Mathias Iven (Philosoph und Publizist) Teilnehmerpreis: 63,00 ... [mehr]
 
25.04.​2018
Im Herzen des Landes der Romanik: Von der Bode ins Tal der Aller
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
27.04.​2018
27.-29. April 2017: Die böhmische Oberlausitz und Kaiser Karl IV.
Abfahrt: 7.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab S-Bhf. ... [mehr]
 
28.04.​2018
Die Gartenstadt Marga und das Hoyerswerda der Franziska Linkerhand: Deutscher Städtebau zwischen 1900 und 1990
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
02.05.​2018
08:00 Uhr
 
04.05.​2018
4.-7. Mai 2018: Danzig - Eine Stadt im Brennpunkt der Geschichte
Abfahrt: 7.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.15 Uhr ab URANIA Potsdam 7.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
15.05.​2018
15.-17. Mai 2018: Gläser, Lüster, Perlen – Auf den Spuren der böhmischen Glasmacher: Tradition und Produktion eines uralten Handwerks
Abfahrt: 6.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.45 Uhr ab URANIA Potsdam 7.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
23.05.​2018
23.-31. Mai: Eine Gartenreise von Kent nach Cornwall zur Rhododendronzeit
Abfahrt: 6.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.15 Uhr ab URANIA Potsdam 6.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
26.05.​2018
Gartenexkursion anlässlich der „Offenen Gärten“ im Mai 2018
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
30.05.​2018
Rhododendren im Küstenklima: Graal-Müritz, Rostock und Güstrow
Abfahrt: 6.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.15 Uhr ab URANIA Potsdam 6.30 Uhr ab Potsdam, ... [mehr]
 
05.06.​2018
5.-6. Juni 2018: Die Schätze der Heideklöster
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
07.06.​2018
Klassizismus und Lithografie im Ruppiner Land: Die Fontanestadt Neuruppin
Abfahrt: 8.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 8.15 Uhr ab URANIA Potsdam 8.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
09.06.​2018
07:00 Uhr
9.-13. Juni 2018: URANIA-Wandertage - Das Schwarzatal, schönstes Flusstal des Thüringer Waldes
Anreise: gegen 7.00 Uhr ab Potsdam bzw. Berlin Hbf. Die konkreten Abfahrtzeiten werden mit dem ... [mehr]
 
15.06.​2018
Die Uckermark erleben: Eine Landschaft der besonderen Art
Abfahrt: 6.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig 6.45 Uhr ab URANIA Potsdam 7.00 Uhr ab S-Bhf. ... [mehr]
 
16.06.​2018
06:30 Uhr
16.-20. Juni 2018: Rosen und Gärten: Zwischen Mähren, kleinen Karpaten und Donauland ( Ungarn, Slowakei, Tschechien, und Österreich)
Abfahrt: 6.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.45 Uhr ab URANIA Potsdam 7.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
17.06.​2018
17.-21. Juni: URANIA-Wandertage: Das Schwarzatal, schönstes Flusstal des Thüringer Waldes
Abfahrt: gegen 7.00 Uhr ab Potsdam bzw. Berlin Hbf. Die konkreten Abfahrtzeiten werden nach ... [mehr]
 
21.06.​2018
Auf den Spuren der Revolution in Berlin: Teil II: Die 68er
Anreise: Für Potsdamer: 9.00 Uhr vor dem Wasserturm am Potsdam Hbf. Die Anreise nach Berlin ... [mehr]
 
26.06.​2018
07:30 Uhr
Rosengärten: In Stettin und der Uckermark
Abfahrt: 7.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab S-Bhf. ... [mehr]
 
01.07.​2018
06:30 Uhr
 
04.07.​2018
Parks und Gärten in Sachsen-Anhalt - Gut Zichtau mit seinen Themengärten und Barockgarten Hundisburg mit Schloss und Bibliothek
Abfahrt: 6.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.15 Uhr ab URANIA Potsdam 6.30 Uhr ab Potsdam, ... [mehr]
 
11.07.​2018
Geheimnisvolle Orte in Brandenburg: Die Heeresversuchsstelle Kummersdorf und die Bunker in Wünsdorf
Abfahrt: 7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.45 Uhr ab URANIA Potsdam 8.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
14.07.​2018
08:00 Uhr
Sommerliche Paradiese im märkischen Private Gärten in Mahlsdorf, an der Erpe, in Petershagen/ Eggersdorf und in Woltersdorf
Abfahrt: 8.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 8.15 Uhr ab URANIA Potsdam 8.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
17.07.​2018
17.-20. Juli 2018: Künstlerkolonien in Deutschland: Worpswede – Künstlerdorf im Teufelsmoor; Kunst- und kulturhistorische Exkursion
Abfahrt: 7.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 7.15 Uhr ab URANIA Potsdam 7.30 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 
01.08.​2018
1.-5. August 2018: Eisenbahnen und Kunsterlebnisse in Holland
Abfahrt: 6.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand 6.45 Uhr ab URANIA Potsdam 7.00 Uhr ab Potsdam ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

RICHARD WAGNERS TANNHÄUSER - Oper mal anders: Lachen, Weinen und Verstehen von und mit Richard Vardigans

(20.11.2017)

Potsdam. Zur Matinee lädt die URANIA Potsdam am 26. November 2017 um 11.00 Uhr in das Haus der Gutenbergstraße 71/72. Der Pianist, Dirigent und Dozent Richard Vardigans präsentiert Oper einmal anders.

 

„Bei »Oper mal anders« (kurz OMA genannt) erleben die Gäste die Meisterwerke der Opernliteratur quasi »nackt« – also ohne Sänger, Orchester, Bühnenbild“, beschreibt Richard Vardigans seine musikalische Darbietung. „Man lacht, man weint und vor allem man versteht nicht nur die zum Teil haarsträubenden Handlungsabläufe sondern auch die versteckten musikalischen Zusammenhänge“, so Vardigans.

 

„Lust oder Liebe? In Richard Wagners »Tannhäuser« hat der beliebte Ritter und Sänger die Qual der Wahl zwischen der sinnlich-erotischen Welt der Venus und der frommen aber sicheren Zukunft, die ihm Elisabeth bietet“, so Vardigans. „Obwohl Tannhäuser die Bereitschaft zur Reue zeigt und den Papst um Vergebung bittet, wird ihm die Wahl schließlich genommen, indem Elisabeth das Reich der Lebenden verlässt. »Oper mal anders« ist fundiert, unterhaltsam, anspruchsvoll und amüsant. Einsteiger sind genauso willkommen wie Eingeweihte“, so der Musiker.

 

Die Matinee in der URANIA kostet  15 Euro, ermäßigt 13 Euro.  Karten können direkt in der  Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.

 

Über Richard Vardigans
Der gebürtige Engländer Richard Vardigans studierte Klavier, Violine und Querflöte in London und Birmingham. Im Fach Musikwissenschaft an der Universität Birmingham gewann er 1973 den „Barber Scholarship“. Anschließend studierte er Dirigieren als Stipendiat des DAAD an der Hochschule der Künste Berlin und an der Accademia Musicale Chigiana in Siena. Hier war er Meister-schüler von Franco Ferrara war. Vardigans ist seit über 35 Jahren als Pianist, Dirigent und Dozent tätig – zuletzt als Generalmusik-direktor der Erzgebirgischen Theater und Orchester GmbH.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaft-licher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

 

Foto zu Meldung: RICHARD WAGNERS TANNHÄUSER - Oper mal anders: Lachen, Weinen und Verstehen von und mit Richard Vardigans

„Wir haben keine andre Zeit als diese...“ - Vortrag über Mascha Kaléko in der URANIA Potsdam

(17.11.2017)

Potsdam. Um die deutschsprachige, der Neuen Sachlichkeit zugerechnete Dichterin Mascha Kaléko geht es in einem Vortrag der URANIA Potsdam am 23. November 2017. Referentin ist die Schriftstellerin, Journalistin und Dozentin für Literatur Jutta Rosenkranz.

 

Mascha Kaléko wurde 1907 in Galizien geboren. „Bekannt geworden ist mit heiter-melancholischen Großstadt-Gedichten“, sagt Jutta Rosenkranz. 1933 erschien der erste Gedichtband »Das lyrische Stenogrammheft«, 1934 der zweite. 1938 musste die Dichterin nach New York emigrieren. Ihre Exil-Gedichte publizierte sie 1945 in »Verse für Zeitgenossen«. 1956 besuchte sie erstmals wieder Deutschland und Berlin.

 

„In ihren Gedichten und Briefen spiegeln sich ihr ambivalentes Wiedersehen mit der alten Heimat und die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“, so Rosenkranz weiter. 1959 zog Kaléko mit ihrem Mann nach Israel. 1975 starb sie in Zürich. „Das Motiv der Hei-matlosigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Verse“, so Rosenkranz. „Sie war die erfolgreichste deutsch-sprachige Dichterin des 20. Jahrhunderts. Ihre Gedichtbände erreichten nach denen von Goethe die höchsten Auflagen“, so die Autorin abschließend.
 
Der Vortrag von Jutta Rosenkranz wird ergänzt um Originalton-aufnahmen Mascha Kalékos. Der Teilnehmerpreis beträgt acht Euro, ermäßigt sieben Euro.  Karten können direkt in der  Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.

 

Über Jutta Rosenkranz
Jutta Rosenkranz wurde in Berlin geboren. Sie studierte Germanistik und Romanistik. Die  Schriftstellerin, Journalistin und Dozentin für Literatur hat eigene Lyrik, Prosa, Essays sowie Hörspiele und Radio-Features verfasst. 2000 erhielt sie den Lyrikpreis Poetessa. 2007 veröffentlichte Jutta Rosenkranz im Deutschen Taschenbuch Verlag die erste umfassende Biographie über Mascha Kaléko (14. Gesamt-Auflage 2016).  Sie ist zudem Kuratorin der ersten Mascha-Kaléko-Ausstellung, die sie 2007/2008 für das Literaturhaus Berlin konzipierte. 2012 erschien die von ihr herausgegebene und kommentierte vierbändige Mascha-Kaléko-Gesamtausgabe (Werke und Briefe, dtv).


Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaft-licher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstal-tungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

Foto zu Meldung: „Wir haben keine andre Zeit als diese...“ - Vortrag über Mascha Kaléko in der URANIA Potsdam

Villa Starck am Jungfernsee: Die Entwicklung des Anwesens vom barocken Weinberg zum heutigen Villenpark

(17.11.2017)

Potsdam. Ein Vortrag der URANIA Potsdam am kommenden Dienstag, den 21. November 2017 um 18.30 Uhr zeichnet ein Stück Potsdamer Stadtgeschichte rund um die Villa Starck am Jungfernsee nach. Referentin ist die Kunsthistorikerin Angelika Kaltenbach.

 

„1760 erbte Dorothea Elisabeth Blümecke ein 25 Morgen großes Weinberg–Grundstück am nordöstlichen Hang des Pfingstbergs, das sich bis zum Bertiniweg am Ufer des Jungfernsees erstreckte“, sagt Angelika Kaltenbach. „Zunächst wurde es von Potsdamer Bürgern als Weinberg genutzt. Danach erwarb es dann ein Berliner Ehepaar als Sommerwohnsitz. Am Ende des 19. Jahrhunderts gehörte es einem bekannten Berliner Gastronom, der dort eine große Obstplantage anlegte“, so Kaltenbach.
 
Ein Wirtschaftsgebäude mit Pferdestall sowie ein Treibhaus und eine Blumenhalle wurden gebaut. Später kamen ein weiteres Gewächshaus sowie ein Heizhaus mit einem hohen Schornstein hinzu. Ein Teil des Grundstücks wurde bereits zu dieser Zeit zu einer Parkanlage umgestaltet. In den Zwanzigerjahren stattete der Großindustrielle Hermann C. Starck es mit einer eleganten zweigeschossigen Villa, einem Hafen mit Bootshaus und einem einzigartigen Rosengarten aus.

 

„Mein Vortrag vermittelt neue Einblicke in die Geschichte des Anwesens am Jungfernsee“, so Kaltenbach weiter. „Die Entwicklung des Potsdamer Pfingstbergs vom Weinbaugebiet zum Villenstandort lässt sich anhand dieser Geschichte sehr gut nachvollziehen.“

 

Der Teilnehmerpreis für den Vortrag von Angelika Kaltenbach beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  Karten können direkt in der  Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.

 

Über Angelika Kaltenbach
Angelika Kaltenbach studierte Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin, wo sie 1995 mit einer Arbeit über den  Architekten des Funkturms Heinrich Straumer promovierte. Ab 1996 arbeitete sie als Denkmalpflegerin in Steglitz-Zehlendorf. Daneben war sie an der Buchreihe „Baudenkmale in Berlin“ beteiligt, wobei sie unter anderem die Bände „Dahlem“ und „Wannsee“ bearbeitete. Seit 2011 ist Angelika Kaltenbach freiberuflich beratend und als Fachbuchautorin tätig. Zuletzt gab sie den Sammelband „Die Heilandskirche am Port zu Sacrow“ und eine Publikation über die Villa Starck heraus.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaft-licher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

Foto zu Meldung: Villa Starck am Jungfernsee: Die Entwicklung des Anwesens vom barocken Weinberg zum heutigen Villenpark

Alle Restaurierungswerkstätten an einem Ort: Das neue Wissenschafts- und Restaurierungszentrum (WRZ) der SPSG

(15.11.2017)

Potsdam. Eine besondere Führung durch das neue Wissenschafts- und Restaurierungszentrum (WRZ) der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) veranstaltet die URANIA Potsdam am kommenden Montag, den 20. November um 15.00 Uhr. Referent ist  Ayhan Ayrilmaz, Direktor der Abteilung Architektur der SPSG. Treffpunkt ist das WRZ in der Zimmerstraße 10-11.

 

„Die Führung zeigt den Gebäudekomplex des neuen Wissenschafts- und Restaurierungs-zentrum“, sagt Ayhan Ayrilmaz. „Der Standort des alten Hans-Otto-Theaters beherbergt jetzt verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen, Archive und Restaurierungs¬werkstätten, die bislang im Neuen Palais und anderen Schlössern oder Nebengebäuden untergebracht waren“, so Ayrilmaz. „Architektonisch ist im Zusammenspiel mit demalten Haus des Hans-Otto-Theaters eine bewegte Gebäude-Staffelung vom Park bis zur Stadtkante entstanden, wobei die Baukörper in ihrer Maßstäblichkeit behutsam zwischen der Parklandschaft und der städtischen Bebauung vermitteln“, so Ayrilmaz abschließend.

 

In dem ca. 10.000 Quadratmeter großen Gebäudeensemble des neuen WRZ sind u. a. die Gemälde- und Rahmenrestaurierung, die Fotowerkstatt, ein Dokumentations- und Infor-mationszentrum (DIZ) mit einer Sammlung historischer Glasplattennegative aus der Zeit zwischen 1890-1945 (ca. 20.000 vorwiegend S/W-Aufnahmen), die Graphische Sammlung, eine  Textilrestaurierung, das Archiv der KPM Königlichen  Porzellanmanufaktur Berlin (Land Berlin) sowie ein Atelier für Architektur- und Wandfassungen und die Papierrestaurierung untergebracht.

 

Die Karten für die Führung mit Ayhan Ayrilmaz durch das Wissenschafts- und Restaurie-rungszentrum kosten 10,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro. Sie können direkt in der Geschäftsstelle der URANIA in der Guten¬bergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.

 

Über Ayhan Ayrilmaz
Ayhan Ayrilmaz leitet als Direktor der Abteilung Architektur alle großen Bau- und Sanie-rungsmaßnahmen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Er ist verantwortlich dafür, den Masterplan der Stiftung umzusetzen, der ein Bau- und Restaurierungsprogramm in Höhe von rund 550 Mio. Euro umfasst. Ayrilmaz ist Architekt und Bauassessor und nimmt im Rahmen seiner Tätigkeiten auch die Aufgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde wahr. Daneben ist er Mitglied im Arbeitskreis für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Architektenkammer Berlin.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

Foto zu Meldung: Alle Restaurierungswerkstätten an einem Ort: Das neue Wissenschafts- und Restaurierungszentrum (WRZ) der SPSG

Die Gontard-Häuser am Bassin 3 und 10: Engagierte Denkmalpflege in Potsdam

(10.11.2017)

Potsdam. Die Gontard Häuser in Potsdam am Bassin 3 und 10 sind das Thema einer Führung und eines Vortrages am Donnerstag, den 16. November in der URANIA Potsdam. Referent ist der Arzt Dr. Herrmann Kremer. Die Führung beginnt um 18.00 Uhr. Treffpunkt ist das Haus Am Bassin 10.

 

Carl von Gontard wirkte als Architekt des Rokoko und  Frühklassizismus in Bayreuth, Berlin und Potsdam. 1764 trat er in die Dienste von Friedrich II. und gestaltete das Bild Potsdams  maßgeblich. Zunächst gestaltete er das Neue Palais und die  Stadtseite des Brandenburger Tores auf dem Luisenplatz in  Potsdam. Den Entwurf der Feldseite übernahm sein Schüler Georg Christian Unger. 1771-1777 wurde nach seinen Entwürfen das Große Militärwaisenhaus völlig umgebaut.

 

„Neben bedeutenden Tor- und Schlossbauten schuf Gontard aber auch zahlreiche Wohnhäuser, wie z. B. Am Bassin 3 und 10“, sagt  Dr. Herrmann Kremer. „Er gestaltete sie auf Befehl des Königs und nach dessen Vorstellungen.“

 

Der Vortrag begibt sich auf die Spuren Gontards und berichtet vom Engagement Dr. Hermann Kremers für den Denkmalschutz in Potsdam. Neben den genannten Häusern Am Bassin erwarb  Kremer auch zwei Häuser in der Russischen Kolonie und eine Ziegelei am Beetzsee. Vor dem Vortrag gibt es eine Führung durch die Gebäude Am Bassin 3 und 10.

 

Die Karten für die Führung und den sich anschließenden Vortrag  mit Hermann Kremer in der URANIA Potsdam kosten 6,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro. Sie können direkt in der Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

 

Foto zu Meldung: Die Gontard-Häuser am Bassin 3 und 10: Engagierte Denkmalpflege in Potsdam

Burma – Road to Mandalay: 50 Tage mit dem Fahrrad durch Myanmar

(10.11.2017)

Potsdam. Myanmar oder Burma ist ein Staat in Südostasien, in dem das Militär regiert. Ein Vortrag des Autors Peter Jaeger in der URANIA Potsdam am kommenden Donnerstag, den 14. November 2017 zeigt die Sonnenseiten Myanmars. Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr.

 

„Myanmar ist ein sehr ursprüngliches Land, dessen Bevölkerung hauptsächlich von der Landwirtschaft lebt.“, sagt Peter Jaeger. „Das Leben der Burmesen ist stark vom Buddhismus geprägt. Die Religion bestimmt den Alltag mit einer besonderen Atmosphäre, die wohl jeden Besucher fasziniert“, so Jaeger.

 

„Meine Fahrradtour begann in der ehemaligen Hauptstadt Yangon. Das Bild der kolonial geprägten Altstadt wird von kleinen  Garküchen und Straßenhändlern bestimmt. Über Pyay, eine der  ältesten Städte Myanmars, und dem Mount Popa ging es zu den  berühmten Pagoden- und Ruinenfeldern von Bagan. Das Gebiet  war vor ca. 1.000 Jahren die größte buddhistische Metropole der Welt.“

 

Auch Mandalay – mit dem Königspalast, der Mahamuni-Pagode, das kulturelle und religiöse Zentrum des Landes – , die Shanberge, der Goldene Fels - eine der heiligsten buddhistischen Stätten in Myanmar und der Strand von Ngwe Saung waren weitere  Stationen der Reise von Peter Jaeger.

 

Die Karten für den Vortrag  von Peter Jaeger in der URANIA Potsdam kosten 6,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro. Sie können direkt in der Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert  werden.

 

Über Peter Jaeger
Peter Jaeger ist Lehrer und arbeitete bis 2013 am Campus Rütli in Berlin. Er war mehrfach neben Afrika auch in der Mongolei, Indien, Iran, China, Südamerika, Alaska und Sibirien, dessen Gebiete er größtenteils mit dem Fahrrad bereiste.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit  Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu  gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Antarctica: Reisen in eine faszinierende Tier- und Eiswelt

(03.11.2017)

Potsdam. In die größte Eiswüste der Erde auf den fünften Kontinent führt ein Vortrag in der URANIA Potsdam am kommenden Donnerstag, den 9. November um 18.00 Uhr. Die Geographin und Biologin Gabriele Teutloff und der Autor Jürgen Alex zeigen in Ihrem multimedialen Vortrag Aufnahmen der Antarktis.

 

„Im Vortrag geht es vor allem um die Unberührtheit und Wildheit der antarktischen Eis- und Insellandschaften sowie die unglaublichen Anpassungsleistungen der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen“, sagt Jürgen Alex. „Dazu gehören auch die  Falklandinseln mit ihrer eindrucksvollen Vogelwelt, karibisch  anmutende, von Schiffswracks gesäumte Strände und die  gletscherbedeckten Hochgebirge Südgeorgiens.“

 

„Auf unserem Weg haben wir gigantische Tafeleisberge aus dem Schelf und Gletscherabbrüche in den unvorstellbarsten Farben vorbeiziehen sehen“, berichtet Gabriele Teutloff. „Besonders beeindruckend sind auch die Hunderttausenden von  Königspinguinen, Adelie-, Esels- Zügel- und  Goldschopfpinguinen sowie die Herden von Seelöwen und Seeelefanten und nicht zuletzt  die verlassenen Walfangstationen wie Grytviken auf der britischen Antarktis-Insel Südgeorgien. Heute erinnern dort neben einem kleinen Museum rostende Trantanks, Kettenwinden und ausgebleichte Knochen an die grausame Bilanz dieser Station“, so Teutloff. Das waren nach knapp 60 Jahren Walfang: 53.761 geschlachtete Wale, 455.000 Tonnen Waltran und 192.000 Tonnen Fleisch.

 

Der Teilnehmerpreis für den Multimedia-Vortrag beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  Karten können direkt in der  Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt:  Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung  wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Klimadialog in der URANIA Potsdam: Das smarte (Klima-)Quartier: Mit einem Klick „grün“ leben?

(02.11.2017)

Potsdam. In der kommenden Woche, am Dienstag den 7.  November um 18.00 Uhr findet  in der URANIA Potsdam eine neue Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Klimadialog 2017“ statt.  Bernd Rubelt,  Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und  Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam, wird im Rahmen seines  Vortrages „Das smarte (Klima-) Quartier: Mit einem Klick » grün «  leben?“ Möglichkeiten nachhaltiger Quartierslösungen für Potsdam  vorstellen. Peter Busch vom EnergieForumPotsdam e.V. (EFP)  moderiert die Veranstaltung und die anschließende Diskussion.  

 

„Der Masterplan 100 Prozent Klimaschutz bis 2050 der  Landeshauptstadt Potsdam sieht das Quartier als wichtige Ebene,  um Klimaneutralität herzustellen“, sagt Dipl.-Ing. Cordine Lippert, Bereichsleiterin der Koordinierungsstelle Klimaschutz bei der   Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam. „Wärmenetze können die Gebäude effizient verbinden. Grüner Strom kann vor  Ort erzeugt und direkt genutzt werden“, so Lippert weiter.  „Angebote wie Car-Sharing, Ladestationen für Elektroautos und Systeme für Leihfahrräder machen unabhängig mobil.“

 

„Die „Smart City“ nutzt Informations- und Kommunikations-technologien, um auf der Basis von integrierten Entwicklungskon-zepten Infrastrukturen, wie Energie, Gebäude, Verkehr, Wasser und Abwasser zu verknüpfen“, so Bernd Rubelt. „Was brauchen wir in Potsdam, um nachhaltige Quartierslösungen tatsächlich auf den Weg zu bringen? Und wie können moderne Kommunikationstech-nologien uns dabei wirkungsvoll unterstützen? Darüber wollen wir uns mit interessierten Potsdamern im Rahmen der Veranstaltung austauschen“, so Rubelt abschließend.

 

Die Veranstaltung zur Reihe Klimadialog ist eine Kooperation der URANIA Potsdam mit dem BUND Brandenburg, dem EnergieForumPotsdam e.V., und der Koordinierungsstelle  Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam. Der Eintritt ist frei.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung  wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufen.

 

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Chanson-Salon: „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder!“ – eine Hommage an Werner Richard Heymann

(27.10.2017)

Potsdam. In den Chanson-Salon lädt die URANIA Potsdam am Freitag, den 3. November um 19.30 Uhr. Die Potsdamer Mezzosopranistin Jana Karin Adam stellt zum 100. Geburtstag der UFA den Komponisten Werner Richard Heymann vor. Begleitet  wird sie dabei am Flügel von Franns-Wilfrid von Promnitz aus  Dresden.

 

„Alle Welt kann seine Melodien mitsummen, aber kaum jemand weiß seinen Namen“, sagt Jana Karin Adam. Dabei ist Werner  Richard Heymann einer der bedeutendsten Musikschöpfer der  Weimarer Republik, dessen kompositorisches Werk sehr  umfangreich ist und sowohl Orchestermusik, als auch  Kabarettchansons, Schlager, sowie Schauspiel- und Filmmusiken umfasst.

 

„Sie kennen mich nicht, aber Sie haben schon viel von mir gehört“, so stellte sich der erfolgreichste Filmkomponist der UFA-Zeit gern  selbst vor. Neben unzähligen Filmschlagern wie z. B: „Ein Freund,  ein guter Freund“, „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ oder  „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder“ schuf er in den  20er-Jahren auch Chansons für „Die wilde Bühne“ in Berlin. Den  größten Bekanntheitsgrad erreichten jedoch seine Filmmusiken.  Interpreten waren u. a. Lilian Harvey, Willy Fritsch, Heinz  Rühmann, Hans Albers, Hildegard Knef und die Comedian  Harmonists. In Hollywood war der Komponist mehrfach für den Oscar nominiert.

 

Jana Karin Adam erhielt für das Portraitkonzert Heymanns umfangreiches und selten aufgeführtes Notenmaterial aus dem Archiv der Akademie der Künste Berlin, sowie von der Tochter des Komponisten, Frau Elisabeth Trautwein-Heymann.

Die Karten für den Chanson-Salon in der URANIA Potsdam kosten 15,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro. Sie können direkt in der  Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert werden.


Über Jana Karin Adam

Jana Karin Adam studierte klassischen Gesang bei Frau Prof. Ilse Hahn an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” in Dresden. Während ihres Aufbaustudiums in der Konzertklasse Dresden erfolgte die vertiefende Hinwendung zur Musik des frühen 20. Jahrhunderts, sowie zur Alten Musik.

Sie ist Preisträgerin der Kurt-Weill-Foundation New York und des Wettbewerbs „Verfemte Musik“ sowohl in der Sparte Kunstlied, als auch in der Sparte Chanson. Als Kurt-Weill-Interpretin gastierte die Künstlerin u. a. in der “kleinen szene” der Staatsoper Dresden, dem Nikolaisaal Potsdam, dem “Theater im Palais” Berlin und im Rahmen des Festivals “Musiksommer Mecklenburg-Vorpommern”. Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung führte sie die Ursonate von Kurt Schwitters auf. Als Interpretin von Werken Alter Musik war Jana Karin Adam als Solistin beim “Festival Mitte Europa” und dem “festival dela ciudat de Mexico” zu hören; Konzertreisen führten sie u. a. nach Norwegen, in die Schweiz, nach Tschechien und Rumänien (Siebenbürgen).

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit  Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit  1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaft-licher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie  Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Natur muss gefühlt werden: Aquarelle und Pastelle von Christian Fleming

(26.10.2017)

Potsdam. Am Donnerstag, den 2. November um 18.00 Uhr wird in der URANIA eine Ausstellung des Potsdamer Künstlers Christian Fleming eröffnet. Dr. Mathias Iven von der URANIA Potsdam begrüßt zur Ausstellung mit dem Titel „ Natur muss gefühlt werden“ im großen Saal. Die Konzertgitarristen Brigitte Breitkreuz und Reinhold Appel umrahmen die Vernissage musikalisch.

 

Der seit 1977 in Potsdam-Bornstedt lebende und schaffende Künstler zeigt Arbeiten der vergangenen Jahre. „Flora und Fauna, insbesondere Landschaften sind meine Inspirationsquellen“ sagt Christian Fleming. „Besonders die Insel Hiddensee, wo ich seit nunmehr drei Jahrzehnten regelmäßig in der ‚Galerie am Torbogen‘ ausstelle, hat es mir angetan“, so Fleming.  

 

„Fleming überrascht mit Aquarellen voll Vitalität und Suggestions-kraft. Man spürt förmlich, wie stark den Maler die Landschaftsein-drücke und der Prozess des Nass- in Nassmalens gleichermaßen faszinieren. In großzügigen Raumvisionen, die Urkräfte der Natur und Spuren menschlichen Daseins verwebend, bleibt Fleming dem Gegenstand wohltuend treu.“ (Der Kunstwissenschaftler H. P. Jakobsen anlässlich einer Ausstellung)

 

Die Ausstellung ist vom 2. November 2017 bis 31. Januar 2018 in den Räumen der URANIA während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

 

Über Christian Fleming
Christian Fleming wurde 1949 geboren. Er studierte Kunst und Design an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle und arbeitet seit 1977 freiberuflich als Maler und Designer. Die Motive für seine Aquarelle sucht er vorrangig auf der Ostseeinsel Hiddensee und in mediterranen Landschaften. Die Aquarelle des Künstlers sind „Nass in Nass“ gemalt. Dadurch wohnt ihnen eine eigene Ästhetik des Verschwimmens von Horizonten inne und eine Harmonie der Formen sowie des Spiels von Licht und Schatten.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e.V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum, Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaft-lichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.

Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Indonesien: Abenteuer im Reich der Götter–Drachen–Feuerberge

(10.10.2017)

Potsdam. Eine Live-Reportage mit Fotos und Videos von einer Abenteuerreise durch Indonesien gibt es in der kommenden Woche am Dienstag, den 17. Oktober 2017 in der URANIA Potsdam. Ralf Schwan berichtet vom größten Inselarchipel der Erde. Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr. Teilnehmerpreis beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  

 

„Die Dimensionen des Landes zwischen Asien und Australien sind riesig“, sagt Ralf Schwan. Von den 17.508 Inseln Indonesiens sind rund 6.000 bewohnt. Dabei ist die Insel Java mit 150 Millionen Menschen eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt. „Doch nicht nur die Größe des Landes sondern auch die Vielfalt der Kulturen und Religionen ist einzigartig“, so Schwan. „Facettenreich, spektakulär und abenteuerlich zeigen sich Flora, Fauna und Landschaft. Undurchdringliche Regenwälder und Orang Utans auf Sumatra, grandiose Reisterrassen auf Bali, die aktiven Vulkane des „Ring of Fire“ wie der Mt. Bromo, Mt. Merapi, der Semeru  auf Java und auch der gerade wieder sehr aktive Mt. Agung auf Bali und schließlich die letzten „Drachen“ der Erde – Riesenechsen auf den Komodoinseln –, sind nur einige der beeindruckendsten  Momentaufnahmen des Landes am Äquator, die ich in meinem Vortrag zeigen werde“, so Schwan.

 

Über Ralf Schwan
Der gelernte Elektroinstallateur Ralf Schwan ist passionierter Mittelstreckenläufer und Bergsteiger. Während seiner  ausgedehnten Reisen quer durch die Welt bestieg er u. a. den Cotopaxi (zweithöchster Berg Equadors einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt), den Ojos del Salados (höchster aktiver Vulkan der Erde), den Aconcagua (höchster Berg Süd-amerikas und außerhalb Asiens), den Denali (höchster Berg Nordamerikas) und den Kibo (höchster Berg Afrikas im Kilimandscharo-Massiv).  

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Preiswerter wohnen mit Mieterstrom? - Neue Klimadialogveranstaltung in der URANIA Potsdam

(05.10.2017)

Potsdam. Am Dienstag der kommenden Woche, den 10. Oktober um 18.00 Uhr gibt es eine neue Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Klimadialog 2017“ in der URANIA Potsdam. Den Vortrag zum Thema Mieterstrom hält Ulf Altmann, der Geschäftsführer der EWP Potsdam. Peter Busch vom EnergieForumPotsdam e.V. (EFP) moderiert die Veranstaltung und die sich an den Vortrag anschließende Diskussion.  

 

Das Energieforum Potsdam hatte die Wahlprüfsteine im Rahmen der vergangenen Kommunalwahl ausgewertet und das Thema Mieterstrom evaluiert. Unter den aktuellen Bedingungen soll dieser maßgeblich dazu beitragen, die erneuerbare Stromerzeugung in Potsdam auszubauen.

 

„Bisher profitieren v. a. Investoren und private Hausbesitzer von Fotovoltaikanlagen“, so Dipl.-Ing. Cordine Lippert, Bereichsleiterin der Koordinierungsstelle Klimaschutz bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam. „Mieter hatten davon jedoch nur selten Vorteile. Mit sogenannten Mieterstrommodellen waren Mieter zwar von bestimmten Umlagen befreit und konnten den Strom vom Dach etwas günstiger nutzen. Dieser Vorteil ging jedoch verloren  aufgrund der hohen Kosten für Abrechnung, Vertrieb und Messungen“, so Lippert.

 

Seit dem 25. Juli 2017 macht ein neues Gesetz den Mieterstrom deutlich attraktiver. Kern des Gesetzes ist ein Mieterstromzuschlag zwischen 2,2 und 3,8 Cent je Kilowattstunde. „Laut einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums könnten Mieter damit ca. 10 Prozent ihrer Stromkosten sparen“, so Lippert weiter.

 

„Ich werde im Rahmen der Veranstaltung in der URANIA Potsdam die aktuellen Strategien und Projekte der EWP vorstellen und insbesondere auf unsere Vorhaben zum Thema Mieterstrom eingehen“, so Ulf Altmann: „Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion.“

 

Die Veranstaltung zur Reihe Klimadialog ist eine Kooperation der URANIA Potsdam mit dem BUND Brandenburg, dem EnergieForumPotsdam e.V., und der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam. Der Eintritt ist frei.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufen.

 

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Äthiopien – Entdeckungen am Horn von Afrika

(25.09.2017)

Potsdam. Nach Äthiopien führt ein Vortrag des Autors Peter Jaeger in der URANIA Potsdam am kommenden Donnerstag, den September 28. September 2017. Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr. Teilnehmerpreis beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  

 

„Äthiopien ist eines der faszinierendsten Länder Afrikas“, sagt Peter Jaeger. „Es kann auf eine jahrtausendalte Kultur zurückblicken und ist der einzige Staat Afrikas, der nie Kolonialherrschaft erlebt hat, abgesehen von einer fünfjährigen italienischen Besetzung.“ Es ist eines der ersten christlichen Länder in Afrika überhaupt, in dem viele alte Kirchen und Klöster erhalten sind. „Beeindruckend sind z. B. die weltberühmten Felsenkirchen aus dem 10. bis 13. Jahrhundert in Lalibela“, so Jaeger.

 

„Mein Vortrag zeigt aber nicht nur die architektonische Schätze sondern auch die faszinierende Landschaften und Ethnien dieses afrikanischen Landes, rotglühende Lavaseen aktiver Vulkane, bunte Salzseen in der faszinierenden Danakil-Wüste oder auch die Salzkarawanen der Afar-Nomaden. Im Süden des Landes leben verschieden Ethnien, die bewusst an ihren Traditionen festhalten. Der Körperkult, der sich mit unterschiedlichen Bemalungen, Tätowierungen und Schmucknarben zeigt, wird hier noch immer praktiziert“, so Jager abschließend.
 
Über Peter Jaeger
Peter Jaeger ist Lehrer und arbeitete bis 2013 am Campus Rütli in Berlin. Er war mehrfach neben Afrika auch in der Mongolei, Indien, Iran, China, Südamerika, Alaska und Sibirien, dessen Gebiete er größtenteils mit dem Fahrrad bereiste.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Modegeschichte: Die Zerstörung einer Tradition

(19.09.2017)

Lesung und Gespräch mit Uwe Westphal, Autor des Romans: EHRENFRIED & COHN, erschienen im Lichtig-Verlag. Im Zentrum steht der Überlebenskampf der jüdischen Modefirma E & C in Berlin im Jahr 1935. Es geht den beiden Besitzern, Kurt Ehrenfried und Simon Cohn darum, ihre Firma vor der Enteignung durch die Nazis zu retten. Noch gehört den beiden eines der berühmtesten Konfektionshäuser Berlins. Immer einsamer klammern sich Ehrenfried und sein Partner Cohn an ihren Besitz. Vergebens.

 

Potsdam. Am 26. September bietet die URANIA Potsdam eine Lesung und Diskussion mit dem Autor des Romans Uwe Westphal. Im Mittelpunkt dieses spannenden Buches steht die Geschichte eines Modehauses, das aber repräsentativ für die Vernichtung aller jüdischer Bekleidungsfirmen durch die Nationalsozialisten steht.  
 
Der Vortrag über das Buch mit Leseanteilen beginnt um 18.00 Uhr. Der Teilnehmerpreis beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  

„Ich zeige in meiner Lesung, was ich schon in meinem Sachbuch: »Berliner Konfektion und Mode: Die Zerstörung einer Tradition 1836-1939 « beschrieb: den Aufstieg der Berliner Modehäuser seit dem 19. Jahrhundert und ihre Zerschlagung durch die Nationalsozialisten“, so Uwe Westphal. „Anhand eines spannenden Romans über die beiden fiktiven Charaktere Kurt Ehrenfried und Simon Cohn, denen in Berlin bis 1936 eines der berühmtesten Mode-und Konfektionshäuser am Berliner Hausvogteiplatz  gehörte, schildere ich, was aus der jüdischen Berliner Modetradition wurde. Im Roman wird aufgedeckt,  warum sich die Modeszene nach dem Krieg und bis heute weigert, sich zu den Verbrechen gegen die 2900 Modehäuser und Textilgeschäfte in Berlin und Potsdam zu stellen“, so Westphal.

 

„Obgleich die Berliner Mode in den fünfziger Jahren noch einmal versuchte z. B. mit Couturiers wie Detlef Albers, Heinz Schulze-Varell und Gerd Staebe an die große Zeit anzuknüpfen, blieb Berlin Modeprovinz. Es ist heute kaum noch vorstellbar, dass Berlin auf dem Gebiet der Damenmode einmal mit Paris mithalten konnte“, so Westphal abschließend. Das Buch ist kein Bilderbuch der Nostalgie einer großen Zeit. Der kritische Historiker Westphal schildert schonungslos die sogenannte „Arisierung“ der großen jüdischen Modegeschäfte während der Zeit des Nationalsozialismus und die Folgen bis heute.

 

Über Uwe Westphal
Uwe Westphal befasst sich mit dem Thema der jüdischen Berliner Konfektionshäuser schon seit den 80er-Jahren. Es ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte dieses Wirtschaftszweigs: der Entstehung der großen Modehäuser und der Rolle und Bedeutung der jüdischen Textilfabrikanten darin, der wachsenden Diskriminierung von jüdischen Arbeitern und Eigentümern, und schließlich der Zerstörung einer Branche mit einer jahrhundertealten Tradition.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Offene Gärten 2017 in Potsdam, Berlin und Umland: Herbsttermin am kommenden Wochenende

(14.09.2017)

Über 50 private Gärten öffnen 16. und 17. September ihre Pforten und lassen Interessierte teilhaben an der Freude über die Farbigkeit der herbstlichen Flora. „Besonders die Helenium-Sorten und Rudbeckien in den Herbstfarben von gelb bis braun, aber auch Astern und eine Vielfalt an Gräsern, erfreuen jetzt die Besucher“, sagt Christa Schmidt, Mitorganisatorin der „Offenen Gärten“. „Gäste sind zum Genießen, Staunen und zum Erfahrungsaustausch eingeladen.“

 

Folgende Gärten in Potsdam haben von 10.00-17.00 Uhr geöffnet:
16.9.            Hiltrud Berndt, Eichenallee 31
16.9.            Kerstin und Christian Martin, Hugstraße 28 c
16./17.9.     Anne und Lutz Andres, Russische Kolonie 12
16./17.9.     Charis Schwinning und Wolfgang Fabian, Kartzow, Kartzower Dorfstr. 4
17.9.             Renate und Werner Lüscher, Ravensbergweg 7         Kartoffelpufferbacken ab 14 Uhr
17.9.            Christa und Dr. Konrad Näser, Amundsenstr. 9  
16./17.9.     Foerstergarten, Am Raubfang 6,
Im Foerstergarten finden um 11.00 und 14.00 Uhr auch Führungen statt.

 

„Besonders zu empfehlen ist auch der Landschaftsgarten von Margret Behn in Berlin Alt-Lübars, Im Wiesenbusch 9; der Hausgarten der Familie Martin in Potsdam-Bornim, Hugstraße 28 c (nur am 16.9.) und der Staudengarten der Familie Hezel in Luckenwalde, Mönchenstraße 8 (nur am 16.9.)“, so Schmidt. Aber auch „alt“-bewährte Gärten mit Stauden in voller Blütenpracht, wie der Garten der Familie Lüscher in Potsdam, Ravensbergweg 7 sind wieder dabei (nur am 17.9.). „Hier findet ab 14 Uhr ein traditionelles Kartoffelpufferbacken statt“, so Schmidt weiter.

 

Der Eintritt für alle „Offenen Gärten“ kostet einmalig drei Euro. Die Plakette gibt es zusammen mit dem aktuellen Programm in vielen Vorverkaufsstellen, unter anderem in der URANIA Potsdam und bei der Stiftungsbuchhandlung in der Gutenbergstr. 71/72, 14467 Potsdam. Sie kann aber auch direkt in den Gärten vor Ort erworben werden. Infos im Internet unter www.urania-potsdam.de oder per Telefon: 0331/291741.

 

Die „Offenen Gärten“ ist ein bürgerschaftliches Engagement. Es wurde 2002 vom URANIA-Verein Potsdam ins Leben gerufen und arbeitet eng mit dem Berliner Verein INOG (Initiative Offene Gärten) zusammen. Alle Gartenbesitzer öffnen ihre grünen Refugien unentgeltlich. Die Organisatoren der Vereine arbeiten ehrenamtlich. Interessierte Garten-besitzer können sich jederzeit für die Teilnahme bewerben.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Neue Veranstaltungsreihe der URANIA Potsdam: Abenteuer Wissenschaft und Technik - 80 Jahre Industriegeschichte in Ludwigsfelde / Genshagen von 1937 bis 2017

(14.09.2017)

Potsdam. Am 19. September beginnt eine neue Veranstaltungsreihe der URANIA Potsdam. Der Eröffnungsvortrag der Reihe ist von Dr. Bernd Franke, langjähriger Versuchsleiter im IFA-Fahrzeugwerk Ludwigsfelde, heute Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH. Der Vortrag widmet sich dem Thema Industriegeschichte und beginnt um 18.00 Uhr. Der Teilnehmerpreis beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  

 

Die Daimler-Benz Motoren GmbH errichtete 1937 in einem Waldgebiet der Genshagener Heide am Rande von Ludwigsfelde ein Werk zur Produktion von Flugmotoren, das Flugmotorenwerk Genshagen. Ab 1952 wurde ein völlig neuer Betrieb aufgebaut. Erste Erzeugnisse waren Schiffsdieselmotoren und Maschinenelemente. Später folgten der Motorroller Pitty und die Fertigung von Strahltriebwerken für Passagierflugzeuge. Nachdem das Werk für den LKW IFA ausgebaut worden war,  wird dort heute der Mercedes Sprinter gefertigt.

 

„Die vergangenen 80 Jahre waren eine oft von Umbrüchen geprägte Zeit“, sagt Dr. Bernd Franke. „Die Region um Ludwigsfelde bzw. Genshagen hat sich aber stetig  zu einem bedeutenden technologischen Standort in Brandenburg entwickelt. Der Vortrag soll diese Entwicklung nachzeichnen und wird erläutern, welche Unternehmen mit Spitzentechnologien, z. B. in der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie, heute einen großen Teil des wirtschaftlichen Umfeldes bestimmen“, so Franke abschließend.

 

„Die URANIA Potsdam will mit ihrer neuen Vortragsreihe die Wechselwirkungen darstellen, die wissenschaftliche Erkenntnisse auf technische Entwicklungen haben und wie sie sich auf unsere tägliche Umwelt auswirken“, so Dipl.-Ingenieur Raimund Mausolff, Vorstandsmitglied der URANIA.  
 
Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

Foto zu Meldung: Neue Veranstaltungsreihe der URANIA Potsdam: Abenteuer Wissenschaft und Technik - 80 Jahre Industriegeschichte in Ludwigsfelde / Genshagen von 1937 bis 2017

Matheclub der URANIA Potsdam startet: Neue Termine und Gruppen ab Mitte September

(08.09.2017)

Potsdam. Am 14. September startet wieder der Matheclub der URANIA Potsdam für alle Kinder, die Lust auf Mathematik und Spaß am Knobeln haben.

 

„Nach dem großartigen Triumph von vielen Potsdamer Schülerinnen und Schülern auf der vergangenen  Landesmathematikolympiade will der Matheclub auch im neuen Schuljahr mit interessierten Schülerinnen und Schülern auf eine erneute erfolgreiche Teilnahme hinarbeiten“, sagt Dr. Dieter Rauchfuß, Vorstandsvorsitzender der URANIA Potsdam. „Dazu findet für alle neuen Interessenten und die Teilnehmer des vergangenen Schuljahres am 14. September um 15.00 Uhr eine ca. halbstündige Informationsveranstaltung in der Mensa des Helmholtzgymnasiums im Neubau statt“, so Rauchfuß.

 

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung treffen sich alle Arbeitsgruppen um 15.30 Uhr mit Ausnahme der Klassenstufen 4 und 10/11. Die Viertklässler beginnen erst am 21.9. um 15.30 Uhr bei Andreas Klee. Die Klassenstufe 10/11 bei Dr. Wendland beginnt am 14.9. um 16.30 Uhr.

 

Nähere Auskünfte zum Matheclub gibt es bei der URANIA Potsdam unter der Telefon-nummer 0331/291741 oder im Helmholtzgymnasium 0331/2897580.  

 

Der Matheclub  Potsdam ist ein gemeinsames Projekt der URANIA Potsdam mit dem  Helmholtzgymnasium und dem Brandenburger Landesverein zur Förderung mathematisch-naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstal-tungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Die Gestaltungsprinzipien der Potsdamer Innenstadt: Das Gesamtkunstwerk Potsdam

(07.09.2017)

Potsdam. Ein Vortrag vom Potsdamer Maler Olaf Thiede bietet die URANIA Potsdam am Donnerstag den 14. September um 18.00 Uhr an. Thema des Vortrages sind die Gestaltungs-prinzipien der Potsdamer Innenstadt. Der Teilnehmerpreis beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  

 

„Potsdam ist «planvoll » als «Gesamtkunstwerk» errichtet worden“, so Olaf Thiede. „Aber wie sieht der Grundplan aus und gibt es einen solchen Plan überhaupt? Nach welchen Kriterien wurde die Stadt geplant und wurden die die einzelnen Quartiere angelegt? Über „Sichtachsen“ lassen sich einige Bezugspunkte ermitteln. Doch gibt es gerade im Barock – immerhin eine Zeit ohne elektronische Medien und GPS – auch die Welt der Allegorie und Symbolik.“

 

„Weil sich Bauurkunden meist auf Besitzverhältnisse und Kosten beziehen, sich aus ihnen aber nicht die Gründe bzw. die Motivation der Bauherren oder die Methoden des Handwerks ermitteln lassen, müssen hier andere Kriterien herangezogen werden“, so Thiede weiter. Religion, Dynastie, Strategie und die Geometrie sowie die allgemeinen Regeln der Gestaltung, wie Rhythmus und „Goldener Schnitt“, sind die Kriterien, die dieser Vortrag näher beleuchten will.
 
Über Olaf Thiede
Olaf Thiede wurde 1057 geboren und arbeitete nach einer Lehre als Handschriftsetzer, im Druckereikombinat Berlin. Nach einem Grafikstudium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung in Berlin-Schöneweide arbeitete er mehrere Jahre als Grafiker in Potsdam. Seit 1989 ist er freischaffender Maler und Buchautor in Potsdam.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Die Kellertorwache und der Potsdamer Stadtkanal - Geschichte und Gegenwart

(01.09.2017)

Potsdam. Am Montag, den 11. September um 15.00 Uhr  veranstaltet die URANIA Potsdam eine stadtgeschichtliche  Führung zur Kellertorwache und dem Teil des Stadtkanals  zwischen der Heilig-Geist-Straße und der Berliner Brücke.  Treffpunkt ist das Kellertorhaus Am Kanal 74 (Ecke Große  Fischerstraße). Der Historiker und Mitbegründer des Bauvereins  „Potsdamer Stadtkanal 1722“ Willo Göpel hat zusammen mit seiner Frau Isabel Geigen-berger das Kellertor maßstabs- und profilgetreu wiedererrichtet und leitet die Führung.

 

„Tore“, sagt Willo Göpel, „gab es damals mehrere. Im Barock hatte Potsdam 10 Stadttore, von denen heute vier vollständig und  weitere zwei in Fragmenten im Stadtbild sichtbar sind.“ Schon mal was vom Alten Wassertor an der Mündung des Stadtkanals gehört? „Das befand sich gegenüber den Planitzinseln. Das Neue  Wassertor gab es am Bassinplatz an der heutigen Hebbelstraße. Und den Wasserlauf, der das Bassin mit dem Heiligen See  verband, querte die Paddenbrücke“, erzählt der Historiker.

 

In der Kellertorwache residierten ein königlicher Steuerbeamter und zwei Grenadiere als Militärwache. Sie erhoben eine Art Mehrwertsteuer auf zu Wasser eingeführte Waren, da innerhalb der Stadt höhere Preise als auf den Landmärkten zu erzielen waren. Fischer konnten ihren Fang also nicht in die Stadt bringen, ohne vorher Steuern gezahlt zu haben. Im Mai 1945, am Ende des 2. Weltkrieges wurde sie durch eine russische Granate zerstört. Zurück blieb eine Ruine, deren verbliebener Portikus um 1960 beseitigt wurde. Die DDR-Stadtplaner schlugen erst einen Wiederaufbau vor. Dann plante der Magistrat jedoch die  Havelquerung für Autos an dieser Stelle, was zum Abbruch führte.

 

Die Führung bietet einen Einblick in Geschichte und Gegenwart des Kellertors und des Stadtkanals sowie in die Planungen zur weiteren Wiederherstellung der alten Potsdamer Gracht. „Das nächste Ziel für mich ist das schrittweise Wiederherstellen des Stadtkanals von der Heilig-Geist-Straße bis zur Berliner Brücke“, so Göpel.

Die Karten für die Führung mit Willo Göpel kosten 10,00 Euro, ermäßigt 8 Euro. Um eine Anmeldung wird gebeten.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

 

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„Das Leben währt kaum einen Sommertag“ - Fotografik von Ingolf Seidel

(31.08.2017)

Potsdam. Am Donnerstag, den 7. September um 18.00 Uhr eröffnet Dr. Mathias Iven von der URANIA Potsdam eine neue Ausstellung im großen Saal der URANIA. „Das Leben währt kaum einen Sommertag“, so der Titel der Ausstellung, die  Fotografiken des Künstlers Ingolf Seidel zeigt. Der Architekt und Autor Hartmut Kroll führt in die Ausstellung ein. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Multiinstrumentalistin Raminta Kurklietyte mit Gesang und Flöten.  

 

„Ich will mit meinen Bildern Geschichten erzählen“, sagt Ingolf Seidel, der an unzähligen Ausstellungsorten bereits seine Werke gezeigt hat: in Gera und Berlin, in Reykjavik und Budapest. Der Künstler hat in den vergangenen 30 Jahren mit dem Verschmelzen bearbeiteter Dia-Ebenen eine sehr intime, surreale und unverwechselbare Bildsprache entwickelt. „Dem Betrachter, der sich Zeit nimmt und die Stille in sich hat, die Stille, die sehen, staunen und in sich horchen lässt, eröffnen sich brennender Schmerz, poetische Melancholie, heitere Liebe“ (aus der Laudatio von Hartmut Kroll im Schloss Grube, 2016).

 

Die Ausstellung ist vom 7. September bis einschließlich 27. Oktober 2017 in den Räumen der URANIA während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

 

Über Ingolf Seidel
Der bildende Künstler und Filmemacher Ingolf Seidel wurde 1966 in Gera geboren und lebt und arbeitet seit 1997 auf einem einsam gelegenen Bauernhof in Minnashöh in der Prignitz. Seit 1990  arbeitet er auch als Fernsehautor, Regisseur und Kameramann.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum  Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.

Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter  www.urania-potsdam.de abrufbar.


 

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Saitensturm im Sommer: Sommerkonzert der URANIA Potsdam

(03.08.2017)

Potsdam. Am Donnerstag der nächsten Woche, dem 10. August lädt die URANIA Potsdam zu Ihrem alljährlichen traditionellen Sommerkonzert im Hof der Gutenbergstraße 71/72. Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr.

 

Zu erleben ist das Duo Saitensturm mit einer der meist gebuchtesten und vielseitigsten Geigerin Deutschlands, Sarah Piorkowsky, dem außergewöhnlichen Gitarristen Thomas Heyn sowie dem virtuosen Kontrabass-Spieler Peter Blazeowsky. Die Künstler warten mit einem breiten Repertoire auf: von Klassik und Gipsy über Swing und Irish Folk bis zu Klezmer, Pop und Evergreen. „Unsere Musik ist dezent, pikant, manchmal schwelgend, swingend, feierlich und vor allem aber mitreißend“, so Sarah Piorkowsky. „Gäste können sich in jedem Fall auf ein Konzert der Extraklasse freuen”, so die Künstlerin.

 

Die Karten für das Konzert kosten 13,00 Euro, ermäßigt 10 Euro. Sollte es wider Erwarten regnen, spielen die Musiker im Großen Saal der URANIA Potsdam. Um eine Anmeldung wird gebeten.

 

Über Saitensturm
Sarah Piorkowsky begann bereits im Alter von 4 Jahren mit dem Violinspiel. Mit sieben Jahren wurde sie Jungstudentin an der Musikhochschule in Lübeck. Zahlreiche Preise haben früh ihre Laufbahn als Geigerin vorgezeichnet. Der erste Orchestervertrag bei den „Berliner Symphoniker “ folgte während der Studienzeit, ebenso wie ein Stipendium der Ferenc-Fricsay-Stiftung beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Sie war Sologeigerin bei der Damenband „Lizzy Melòn & Die Damenkapelle“. Dadurch entdeckte  sie ihre Liebe zum Swing und anderen außerklassischen Genres. Seit 2010 gibt es das Projekt Saitensturm.

 

Thomas Heyn studierte an der Leipziger Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartoldy“, u. a. Gitarre bei Roland Zimmer und Komposition bei Prof. Siegfried Thiele. Danach war er Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin bei Prof. Siegfried Matthus, zugleich an der Leipziger Musikhochschule Oberassistent für Tonsatz. Seit 1988 ist Heyn freier Autor. Eine Werkliste von über 100 Werken und Dutzenden von Bearbeitungen kann er ebenso vorweisen  wie zahlreiche CD-Veröffentlichungen auf diversen Labels.

 

Peter Blazeowsky studierte Kontrabass an den Hochschulen für Musik in Dresden und Berlin. Seinem Studium folgte ein Engagement an der Philharmonie Neubrandenburg. Er arbeitete seit 1980 als Theatermusiker in Berlin und wirkte in verschiedenen Jazzbands wie der Dahme-River-Jazzband mit. Neben seiner Tätigkeit als Studiomusiker ist Blazeowsky stellvertretender Solobassist am Deutschen Filmorchester Babelsberg und Bassist des Ensembles "Tango Real".

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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STADTANSICHTEN: PLÄTZE IN BESITZ NEHMEN: POETISCH – POLITISCH – PARADIESISCH - Ausstellung der 10. Klassen des Helmholtz-Gymnasiums Potsdam in der URANIA

(04.07.2017)

Potsdam. Am kommenden Donnerstag um 17.00 Uhr eröffnet der Vorstandsvorsitzende der URANIA Potsdam, Dr. Dieter Rauchfuß die neue Ausstellung „STADTANSICHTEN: PLÄTZE IN BESITZ NEHMEN“ in der URANIA. Zu sehen sind Werke von Schülerinnen und Schülern des Helmholtz-Gymnasiums in Potsdam. Der Eintritt ist frei.

 

Wie nehmen Jugendliche Orte ihrer Stadt wahr? Wie leiten Architektur und Stadtgestaltung den Menschen durch den Raum? Und wozu dient der öffentliche Raum? Was ist Freiraum? „Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums haben sich anhand von Potsdamer Orten mit diesen Fragen auseinandergesetzt“, so Lehrerin Katja Frick, die gleichzeitig Vorstandsvorsitzende des Fachverbandes für Kunstpädagogik des Landes Brandenburg ist. „Als Ausgangspunkt diente den Jugendlichen das Erkunden und Wahrnehmen des Innen und Außen von Architekturen, Gärten, Plätzen, Wegen und Geräuschen der Stadt Potsdam“, so Frick weiter. „Dem Wandeln, Verweilen, Besetzen und Bewegen wurde mittels Zeichnung, Fotografie, Druckgrafik oder Collage ein individueller Ausdruck gegeben. Die Schülerinnen und Schüler konnten dadurch eine persönliche Sicht auf die Stadt entwickeln.“

 

Jugendliche aus insgesamt vier Kunstkursen des Gymnasiums arbeiteten gleichzeitig an den Werken, die in der Ausstellung zu sehen sind. Neben Katja Frick betreuten zwei weitere Pädagoginnen des Helmholtz-Gymnasiums die jungen Künstler, Sabine Brehme und Anne Süß. Die Ausstellung ist vom 6. Juli bis einschließlich 6. September 2017 in den Räumen der URANIA während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung zu besichtigen.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am
6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Schwimmen, Politik und In-die-Ferne-blicken – der Brauhausberg im Wandel

(28.06.2017)

Potsdam. Am Dienstag, den 4. Juli dreht sich bei einer Führung der URANIA Potsdam alles um das Gebiet des 88 Meter hohen Berges in der Teltower Vorstadt von Potsdam: dem Brauhausberg. Die Führung wird geleitet von der bekannten Potsdamer Landschaftsarchitektin Hiltrud Berndt. Sie beginnt um 16.00 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz an der alten Schwimmhalle, Max-Planck-Straße, 14473 Potsdam. Der Teilnehmerpreis beträgt zehn Euro, ermäßigt acht Euro.  

 

Seitdem der Landtag ins Schloss umgezogen ist, wartet der „Kreml“ auf seine endgültige Umnutzung: zurzeit Flüchtlingsunterkunft, zukünftig mit bis zu 200 neuen Wohnungen.

„Obwohl sich viele Potsdamer über den lang ersehnten Neubau der Schwimmhalle freuen, muss die Stadt gleichzeitig Abschied nehmen von einer sehr interessanten Architektur der DDR-Zeit“, so Hiltrud Berndt. „Zusammen mit dem Terrassenrestaurant Minsk hat der alte Schwimmhallenbau von Karl-Heinz Birkholz in Verbindung mit einer anspruchsvollen Parkanlage und dem breiten Treppenaufgang mit Wasserkaskaden über vier Jahrzehnte das stadtseitige Bild des Brauhausberges geprägt“, so Berndt. Geplant wurde im VEB Landbauprojekt unter der Federführung von Rolf Brehme nach einer Konzeption des Büros beim Stadtarchitekten Ende der 60er Jahre.

 

Karten für die Führung von Hiltrud Berndt sind in der Geschäftsstelle der URANIA Potsdam in der Gutenbergstraße 71/72 und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 erhältlich. Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.urania-potsdam.de.

 

Über Hiltrud Berndt
Hiltrud Berndt hat als studierte Landschaftsarchitektin im Bereich Grünflächen der Stadt Potsdam nach 1990 die Anlagen bewahrt und weiterentwickelt und erläutert im Rahmen der Führung die Geschichte des Geländes und seiner Blickbeziehungen.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Der Winzerberg

(29.05.2017)

Potsdam. Am Mittwoch, den 31. Mai veranstaltet die URANIA Potsdam eine Führung über den Winzerberg in Potsdam. Die Führung wird geleitet von Roland Schulze, dem Bauleiter des Winzerberg e. V. Sie beginnt um 16.00 Uhr. Treffpunkt ist direkt vor dem Eingang zum Winzerberg in der Schopenhauerstraße 23. Der Teilnehmerpreis beträgt zehn Euro, ermäßigt acht Euro.  

 

„Nach über 50 Jahren Verfall sind die  Restaurierungsarbeiten auf dem Winzerberg fast abgeschlossen“, sagt Roland Schulze. „Hunderte Spender, Unterstützer und helfende Hände haben seit 2005 ehrenamtlich dafür gearbeitet, den Winzerberg wieder erlebbar zu machen. Welche Pläne es mit dem Winzerberg gibt, was es mit der Bacchusstunde und der Aktion Scheibe gegen Spende auf sich hat – das und vieles mehr erfahren die Teilnehmer in der Führung“, so Schulze.

 

Die Terrassenanlage des Winzerbergs wurde seit 1763 wurde für den Weinanbau genutzt. Gebaut wurde sie von Christian Ludwig Hildebrandt. Ab 1764 wurden auf dem Winzerberg Wein sowie Äpfel und Birnen gepflanzt, geschützt von einer Glasfassade. Schon König Friedrich Wilhelm IV. hatte die Idee, auf der Kuppe des Berges eine Tempelanlage zu errichten. Karl Friedrich Schinkel plante eine Triumphstraße. Gebaut wurde jedoch nur das imposante Triumphtor, welches den Eingang zum Winzerberg bildet.

 

Karten für die Führung sind in der Geschäftsstelle der URANIA Potsdam in der Gutenbergstraße 71/72 und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 erhältlich. Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.urania-potsdam.de.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Zusatzveranstaltung wegen großer Nachfrage: Im Garten vorgelesen - „Geliebter Pascha! – Holde Biondetta!“

(24.05.2017)

Potsdam. Es ist wieder soweit – die Gartensaison beginnt und mit ihr die bekannte Veranstaltungsreihe der URANIA Potsdam „Im Garten vorgelesen“. Den Anfang macht die Lesung im Villengarten von Ildiko Grille in der Eisenbahnstr. 51, 14542 Werder/Havel. Die Schauspielerin Marie-Luise Arriens und der Schauspieler Hans-Jochen Röhrig lesen aus „Geliebter Pascha! – Holde Biondetta!“, dem Briefwechsel zwischen Fürst von Pückler & Ada von Treskow. Begleitet werden sie von Eva Curth an der Harfe.

 

Die Veranstaltung um 15.00 Uhr ist bereits ausverkauft. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es eine zweite Lesung um 18.00 Uhr. Für diese Veranstaltung gibt es noch Karten für 13,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro an der Abendkasse.

 

 „Landschaftsarchitekt, Schriftsteller,  Lebenskünstler, Luftikus, Frauenheld und Abenteurer: All das war Hermann Fürst von Pückler-Muskau“, sagt Prof. Karin Flegel, die Ge-schäftsführerin der URANIA Potsdam. „Sein literarischer Ruhm unter den Zeitgenossen gründet sich auf die anonym herausgegebenen Briefe eines Verstorbenen.  Der leiden-schaftliche Briefwechsel des damals 75-Jährigen mit der 55 Jahre jüngeren Ada von Treskow ist Gegenstand unserer Lesung am Samstag“, so Flegel.  

 

Vorverkauf für alle anderen sieben noch folgenden Veranstaltungen der URANIA-Reihe „Im Garten vorgelesen“ ist in der Geschäftsstelle der URANIA oder unter der Telefon-Nummer 0331/291741. Weitere Infos zu allen Lesungen und Terminen gibt es auch im Internet unter www.urania-potsdam.de.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Wandern in Jordanien: Vortrag in der URANIA Potsdam

(17.05.2017)

Potsdam. Am kommenden Dienstag, den 23. Mai entführt ein neuer Bildvortrag des Stadtplaners Wolf Beyer in der URANIA Potsdam in das haschemitische Königreich Jordanien. Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr. Der Teilnehmerpreis beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro.  

 

„Mein Vortrag zeigt vielfältige Eindrücke dieses interessanten Reiselandes“, sagt Wolf Beyer. „Von der römischen Siedlung Jerash im Norden, etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Amman geht es an das bis zu 428 Meter unter dem Meeresspiegel liegende Tote Meer. Gezeigt werden Bilder aus der Hauptstadt Amman und der Hafenstadt Aqaba am Roten Meer, insbesondere aber auch Eindrücke der typischen Flora und Fauna Jordaniens sowie seiner großartigen geologischen Formationen. Bilder des größten Naturschutzgebietes Jordaniens, dem Dana Nationalpark sind ebenso darunter wie von der ehemaligen nabatäischen Hauptstadt und Weltkulturerbe-Stätte Petra“, so Beyer. Insbesondere in Petra hatte Wolf Beyer drei Tage Zeit, die berühmte Felsenstadt, eines der sieben neuen Weltwunder, zu erkunden. „Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist auch das Wadi Rum, eine geschichtsträchtige und landschaftlich beeindruckende Felsenwüste“, so Beyer abschließend.

 

Karten für den Vortrag von Wolf Beyer sind es in der Geschäftsstelle der URANIA Potsdam in der Guten¬bergstraße 71/72 und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 erhältlich. Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.urania-potsdam.de.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Offene Gärten 2017 in Potsdam, Berlin und Umland: Haupttermin am kommenden Wochenende

(17.05.2017)

Potsdam. Über 100 ausgewählte private Gärten in Potsdam, Berlin und Umland öffnen am kommenden Wochenende des 20. und 21. Mai ihre Pforten für garteninteressierte Besucher, um die Freude an der Blütenpracht der Maigärten mit vielen Gästen zu teilen.

 

„Aus dem frischen Grün der Maigärten leuchten die Farben der Akelei, des Zierlauchs und der späten Tulpen sowie die großen Blüten der Strauchpäonien und der Rhododendren“, sagt Renate Bormann, Initiatorin und Mitorganisatorin der „Offenen Gärten“ und Vorstandsmitglied der URANIA. „Gäste sind zum Genießen, Staunen und zum Erfahrungsaustausch eingeladen.“

 

„Im Laufe des Jahres öffnen einzelne Gärten auch zu speziellen Höhepunkten wie zum Beispiel zur Rosenblüte am 10. und 11. Juni“, so Bormann weiter, „zur Blüte der Taglilien und Lilien am 8. und 9. Juli sowie zur Blüte der Hortensien und Fuchsien am 5.und 6. August. Und auch der Termin der „Offenen Gärten“ im Herbst, am 16. und 17. September ist ein besonderer Höhepunkt, wenn sich die Gärten mit den leuchtenden Farben der Dahlien, Astern und Rudbeckien schmücken.“

 

Der Eintritt für alle „Offenen Gärten“ kostet einmalig drei Euro. Mit der so genannten Besucherplakette können Interessierte alle teilnehmenden Gärten zu den im Programm aufgeführten Terminen besichtigen. Kinder bis zu 16 Jahren haben freien Eintritt. Die Plakette gibt es zusammen mit dem aktuellen Programm in vielen Vorverkaufsstellen, unter anderem in der URANIA Potsdam und bei der Stiftungsbuchhandlung in der Gutenbergstr. 71/72, 14467 Potsdam. Sie kann aber auch direkt in den Gärten vor Ort erworben werden.

 

Die „Offenen Gärten“ ist ein bürgerschaftliches Engagement. Es wurde 2002 vom URANIA-Verein Potsdam ins Leben gerufen und arbeitet eng mit dem Berliner Verein INOG (Initiative Offene Gärten) zusammen. Alle Gartenbesitzer öffnen ihre grünen Refugien unentgeltlich. Die Organisatoren der Vereine arbeiten ehrenamtlich. Interessierte Gartenbesitzer können sich jederzeit für die Teilnahme bewerben.


Infos im Internet unter www.urania-potsdam.de oder per Telefon: 0331/291741.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufen.

 

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Polnisch, Krimi und Musikgeschichte: Neue Themen im aktuellen Kursprogramm der URANIA Potsdam

(09.05.2017)

Kultur. Erlebnis. Bildung.

Potsdam. Das neue Kursprogramm des URANIA Potsdam e. V. ist erschienen. Die nunmehr insgesamt 26 Kurse gliedern sich übersichtlich in drei unterschiedliche, breit gefächerte Themengebiete: Sprachkurse, Wissenskurse sowie Kreativkurse.

 

„Wir wollen mit unseren Kursen sowohl Anfänger und Neu-Einsteiger wie auch Fort-geschrittene erreichen, die sich für berufliche oder private Zwecke weiterbilden wollen“, so Prof. Karin Flegel, Geschäftsführerin der URANIA Potsdam. „Die Inhalte der Kurse sind sehr vielfältig“, so Flegel weiter. „Neben den bereits in der Vergangenheit sehr gut angenommenen Sprachkursen in Englisch, Französisch, Italienisch und Chinesisch, haben wir jetzt auch zusätzlich einen Polnisch-Kurs im Angebot.“

 

„Insbesondere für unsere ältere Generation ist im Bereich Wissenskurse sicherlich der Smartphone-Kurs ein sehr nützliches Angebot“, so Flegel weiter. „Aber auch für die Geschichtenschreiber in spe unter uns haben wir etwas dabei: Unter Anleitung der bekannten Potsdamer Krimi-Autorin Christine Anlauff  können Interessierte lernen, wie man eine spannende Geschichte schreibt. Die Liebhaber klassischer Musik erfahren vieles zur Musikgeschichte und Entstehung der Werke im Kurs „Von Bach bis Bartok“ unter Anleitung des Musikwissenschaftlers Dr. Matthias Kornemann.“

 

„Neben diesen Wissenskursen haben wir auch natürlich auch Kreativkurse im Angebot“, so Flegel weiter. „Dazu gehören ‚Bildnerisches Gestalten‘ sowie ‚Typografie und Schriftgestaltung‘ ebenso wie ‚Handarbeiten wiederentdeckt‘ oder unser bereits gut gebuchter Kurs ‚Familiengeschichtsforschung für Einsteiger‘ und Unterricht im Nähen und Schneidern bei einer französischen Textildesignerin.  „Unsere erfahrenen Dozenten, kleine Lerngruppen und moderne barrierefreie Kursräume mitten im Holländischen Viertel bieten allen Kursteilnehmern eine gute Lernatmosphäre“, so Flegel abschließend.

 

Der Teilnehmerpreis je Unterrichtseinheit beträgt 4,00 EURO ab 6 Teilnehmern. Kurse mit weniger Teilnehmern können zu geringfügig höheren Preisen stattfinden. Interessierte sind eingeladen eine kostenlose Schnupperstunde besuchen, bevor sie einen Kurs buchen. Es ist jederzeit möglich in bereits laufende Kurse einzusteigen. Die Termine im Bereich Wissen sind auch einzeln buchbar.

 

Die aktuellen Programme zum Anfassen gibt es in der Geschäftsstelle der URANIA, im Internationalen Buch und bei vielen weiteren Stellen sowie online unter www.urania-potsdam.de. Das Kursprogramm wird auf Nachfrage auch gern per E-Mail als PDF verschickt. Nähere Informationen gibt es auch unter der Potsdamer Telefonnummer 29 17 41.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum, Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

Foto zu Meldung: Polnisch, Krimi und Musikgeschichte: Neue Themen im aktuellen Kursprogramm der URANIA Potsdam

Geothermie: Ein Beitrag zur Energiewende? - Klimadialogveranstaltung in der URANIA Potsdam

(09.05.2017)

Potsdam. Am Dienstag, den 16. Mai 18.00 Uhr gibt es eine neue Veranstaltung im Rahmen der Reihe Klimadialog 2017 in der URANIA Potsdam. Den Vortrag zum Thema Geothermie und die anschließenden Diskussion bestreiten Dipl.-Geol. Andreas Walter vom Bureau für Umweltschutz und Dr. Maren Brehme von der Sektion Geothermische Energiesysteme am GFZ Potsdam. Peter Busch vom EnergieForumPotsdam e.V. (EFP) moderiert die Veranstaltung.  

 

„Im Zuge der UN-Klimakonferenz in Paris Ende 2015 hat Deutschland sich verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren“ sagt Andreas Walter vom Bureau für Umweltschutz. Vierzig Prozent weniger CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 – das soll bis 2020 erreicht sein. Doch bis 2015 betrug die Einsparung erst 27 Prozent. Einen wichtigen Beitrag zur Reduktion leisten erneuerbare Energieträger, wie Sonnen-, Wind- und Bioenergie. „Dabei bleibt die Energiequelle, die im Boden unter unseren Füßen ruht, oft unbedacht: Geothermie, ein heimischer Energieträger für Wärme und Strom“, so Walter.

 

„Die Geothermie hat großes Potenzial, einen Teil der Wärmeversorgung in Städten wie Berlin oder Potsdam zu übernehmen“, sagt Dr. Maren Brehme, Geologin am GFZ. „Wir wollen mit verlässlichen Nutzungskonzepten zum Ausbau dieser umweltfreundlichen Technologie beitragen. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf die Erkundung und die bohrtechnische Erschließung geeigneter Standorte. An der Forschungsplattform Groß Schönebeck entwickelt das GFZ Methoden zur geothermischen Wärmebereitstellung. An der Fasanenstraße in Berlin-Mitte hat das GFZ eine Forschungsbohrung abgeteuft, um die Wärmespeicherung im Untergrund zu untersuchen“, so Brehme.

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der URANIA Potsdam mit dem BUND Brandenburg, dem EnergieForumPotsdam e.V., und der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam. Der Eintritt ist frei.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufen.

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Vogelstimmengewirr im Babelsberger Park: Vogelkundliche Führung

(03.05.2017)

Potsdam. Zu einer ornithologischen Führung durch den Babelsberger Park lädt die URANIA Potsdam am Samstag, den 6. Mai ein. Beginn ist 8.00 Uhr, Treffpunkt ist am Babelsberger Park, Eingang Grenzstraße. Die Führung wird geleitet von Manfred Pohl, Leiter der Fachgruppe Ornithologie des NABU Kreisverbandes Potsdam. Der Teilnehmerpreis beträgt 9,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro, für URANIA-Mitglieder und im Vorverkauf 7,00 Euro. Bestimmungsbuch und Fernglas sind nützlich, aber keine unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme.

 

„Die ersten Zugvögel, die im Frühjahr aus ihren Winterquartieren nach Deutschland zurückkehren, sind die Störche sowie die Kraniche“, sagt Manfred Pohl.  „Später folgen der Star, der Zilzalp, Fischadler sowie Schwarz- und Braunkehlchen. Einheimische Vögel wie Buchfink, Kleiber, Goldammer, Buntspecht und Amsel sind dagegen hier geblieben“, so Pohl weiter.

 

Von welchem Vogel stammt eigentlich das „Zizizirrr", das „Djüp-Rüp-Rüp" oder das kratzig, fast heisere und manchmal nervige „Ärr-Ärr“? Wo bauen unsere heimischen Vögel ihre Nester? Wovon ernähren sie sich? Was kann der Einzelnen tun um sie zu schützen? „Die ornithologische Führung durch den Babelsberger Park will die Augen und Ohren schärfen für die atemberaubende Vielfalt unserer heimischen Vogelwelt“, so Pohl. „Noch sind sie scheinbar allgegenwärtig, unsere Vögel, die uns durch die warme Jahreszeit begleiten, aber ihre Vielfalt ist bedroht“, so Pohl.

 

Über Manfred Pohl
Manfred Pohl interessiert sich seit seiner Kindheit für die Vogelwelt. Neben seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Naturschutz betreut er im Auftrag des Landesumweltamtes seit 2003 die bedrohte Großvogelart Weißstorch im Stadtkreis Potsdam.  

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum, Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.


Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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„Gartenschönheit in Vasen“ - Ausstellungseröffnung auf der Freundschaftsinsel Potsdam

(02.05.2017)

Potsdam. Am Freitag, den 5. Mai um 16.00 Uhr wird im Pavillon auf der Freundschaftsinsel die Ausstellung „Gartenschönheit in Vasen“ eröffnet. Das Grußwort spricht Dr. Birgit-Katharine Seemann. Die Eröffnung wird musikalisch umrahmt von Bettina Lange.  

 

„Die Ausstellung „Gartenschönheit in Vasen“ ist ein Ausblick auf die „Offenen Gärten“ am 20. Und 21. Mai“, sagt Inselgärtner Jörg Näthe. Der Name entstand in Anlehnung an die von Karl Foerster herausgegebene Zeitschrift „Gartenschönheit“. „Für die Ausstellung stellen Gartenliebhaber fantasievolle und individuelle Blumenarrangements und Blütenkreationen zusammen“, so Näthe weiter. „Die Sträuße werden in Vasen der Keramiker Andrè von Martens und Martin Möhwald präsentiert. Außerdem gibt es im Rahmen der Ausstellung Bilder des deutschen Malers Prof. Hans Hendrik Grimmling zu sehen.“

 

Die Ausstellung wurde gestaltet von Jörg Näthe und Peter Herling. Sie ist als Verkaufsausstellung am 6. und 7. Mai jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Vernissage am Freitag ist frei.

 

Die Veranstaltung „Gartenschönheit in Vasen“ ist eine Kooperation des URANIA „Wilhelm Foerster“ Potsdam e. V., dem Verein Freunde der Freundschaftsinsel e. V. und der Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich  Kultur und Museum.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum, Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.

 

Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen
Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Rückblick auf den Staudenhof – Die grüne Insel sozialistischer Architekturgeschichte

(26.04.2017)

Potsdam. Am Dienstag, den 2. Mai um 15.00 Uhr gibt es eine Führung der URANIA Potsdam über das Gelände des bald nicht mehr existierenden Staudenhofes in Potsdam. Die Landschaftsarchitektin Hiltrud Berndt leitet die Führung. Sie war damals als Ingenieurin in die Freiflächengestaltung eingebunden und gibt Einblicke in die Planungswelten der 70er Jahre. Treffpunkt ist links neben der Bibliothek Am Kanal 47, 14467 Potsdam. Teilnehmer zahlen 6,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro.

 

 „Mit der Entscheidung zum Abriss der DDR-Gebäude am Alten Markt sind auch die Tage des „Staudenhofs“ gezählt“, sagt Hiltrud Berndt. Mit dem Beschluss des Leitbautenkonzeptes der Potsdamer Stadtverordneten im Jahr 2010, mit dem das Innenstadtquartier zwischen der Havel und dem Platz der Einheit rekonstruiert werden soll, fiel die Entscheidung auch gegen den Staudenhof.

 

„Diese Grünanlage, welche das Wissenschaftsforum und die Nikolaikirche verbindet, zählt zu den eindrucksvollsten Resten sozialistischer Stadtplanung im Innenstadtbereich“, sagt Prof. Karin Flegel von der URANIA Potsdam. „Die ungewöhnliche Höhe des Plateaus sollte einst der Dachgarten einer unterirdischen Bunker- und Garagenanlage sein.“

 

 „Vieles von den ursprünglichen Plänen wurde nie realisiert, zeigt jedoch ein Stück spannende Stadtgeschichte“, so Berndt weiter: „Der Ort mit seinen Bäumen, Sträuchern und Stauden, den einstigen Brunnen und Skulpturen wird aber weichen müssen – einer neuen alten Mitte.“

 

Karten für die Führung von Hiltrud Berndt gibt es in der Geschäftsstelle der URANIA Potsdam in der Gutenbergstraße 71/72 und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741.

 

Über Hiltrud Berndt
Die studierte Landschaftsarchitektin Hiltrud Berndt war in den 1970er Jahren die verantwortliche Grünplanerin bei der Gestaltung des Staudenhofs in Potsdam und 35 Jahren in dieser Funktion für die Stadt tätig.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum, Kenntnisse und Bil¬dung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.

 

Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Kräutermärchen – zauberhafte Geschichten von Pflanzen & Kräutern: Literarisch-botanische Abendführung mit Juliane Zickuhr und Dana Kamin

(24.04.2017)

Potsdam. Am Freitag, den 28. April um 19.00 Uhr gibt es im Botanischen Garten Potsdam eine Führung der besonderen Art. Die literarisch-botanische Abendführung durch das Freiland des Botanischen Gartens wird von Juliane Zickuhr und Dana Kamin betreut und beschäftigt sich mit den dort wachsenden zahlreichen Heilkräutern.

 

„Wir erklären die Heilwirkung verschiedener Kräuter und veranschaulichen ihre Wirkung mithilfe alter und neuer Märchen“, sagt Juliane Zickuhr vom Botanischen Garten Potsdam, „so lesen wir z. B. zum Spitzwegerich aus den 'Neuen Kräutermärchen' von Folke Tegett-hoff.“ „Das Erste, was der Spitzwegerich sah, als er einen Blattfinger aus der Erde streckte, war die Sonne“ (aus F. Tegetthoff, Neue Kräutermärchen). Dana Kamin: „Aber welchen Wunsch löste wohl die Sonne in dieser noch zarten Pflanze aus? Welche Pflanze sollte beim Son-nenbaden gemie¬den werden? Und welches Gewächs verhilft jeder Ehe zu einer sonnigen Stimmung? – all das erfahren die Teilnehmer im Rahmen unserer Führung“, so Kamin abschließend.  

 

Der Eintritt kostet 8,00 Euro im Vorverkauf und 10,00 Euro an der Abendkasse. Ein Getränk nach Abschluss der Führung ist inklusive. Karten gibt es telefonisch über die 0331/977-1952 oder per Mail unter botanischer-garten@uni-potsdam.de.

 

Die literarisch-botanische Abendführung ist eine gemeinsame Veranstaltung der URANIA Potsdam e. V. und des Botanischen Gartens.

 

Über Juliane Zickuhr und Dana Kamin
Juliane Zickuhr und Dana Kamin studierten Biologie und Deutsch an der Universität Potsdam und arbeiten heute als Pädagoginnen an Gymnasien in der Region.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum  Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.
Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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IGA Spezial Teil I: Besuch der Internationalen Gartenausstellung mit Sonderführung zum Thema Staude, Rose, Wechselflor

(13.04.2017)

Potsdam. Am Donnerstag, den 20. April um 9.00 Uhr fährt die URANIA Potsdam im Rahmen einer Exkursion zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) nach Berlin. Ausgangspunkt ist der Fernbahnhof am Hauptbahnhof Potsdam. Die Veranstaltung wird von Prof. Karin Flegel, der Geschäftsführerin der URANIA geleitet. Die erste Internationale Gartenausstellung Berlins wird heute um 13.00 Uhr eröffnet.

 

„Vom 13. April bis zum 15. Oktober 2017 lädt die IGA Berlin 2017 dazu ein, schönste internationale Gartenkunst und grüne urbane Lebenskultur zu genießen“, sagt Karin Flegel. Mehr als 5.000 Veranstaltungen auf 104 Hektar Fläche drehen sich in diesem Zeitraum um Gartenkunst und Landschaftsgestaltung, Naturerlebnisse und grüne Stadträume.“

 

„Die Landschaftsplanerin Christina Brock verantwortet bei der IGA die Bereiche Staude, Rose und Wechselflor und wird uns im Rahmen einer Spezialführung begleiten“, so Flegel weiter. „Darüber hinaus kann man individuell Themengärten besichtigen, wie z. B. den Orien-talischen, Chinesischen, Japanischen, Balinesischen und Europäischen Garten sowie den Englischen Garten mit Cottage. Aber auch die zahlreichen Pflanzenschauen im Freien sowie in der Blumen- und Tropenhalle, die „Promenade Aquatica“ mit Wassergärten und die  Kienbergpromenade sowie die neue Kienberg-Seilbahn Wuhlheide laden zu einem Besuch ein“, so Flegel abschließend.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum  Kenntnisse und Bil¬dung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.

Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

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UNTERWEGS IN GAMBIA – zwei Perspektiven

(13.04.2017)

Potsdam. Am Dienstag, den 18. April geht es in der URANIA Potsdam virtuell nach Gambia. Die Veranstaltung mit der Potsdamer Fotografin und Autorin Barbara Thieme beginnt um 18.00 Uhr. Der Teilnehmerbeitrag beträgt sechs Euro, ermäßigt fünf Euro

 

„Ich stelle in meiner Multivisions-Show „Unterwegs in Gambia“ zwei fotografische Sichtweisen auf die Bewohner dieses Landes in Afrika und ihr alltägliches Leben vor“, sagt Barbara Thieme. „Die eine Sichtweise ist die aus der Sicht der Gambier selbst, die andere ist die aus meiner Sicht als deutsche Fotografin.“

Im ersten Teil des Vortrages erzählt die Autorin, wie Ihr Interesse für dieses interkulturelle Fotoprojekt entstand und zeigt ihre Fotografien. „Das sind vor allem  Porträts von Gambiern sowie von ländlichen und städtischen Räumen in diesem von knapp zwei Millionen Menschen bewohnten Land. Im zweiten Teil meines Vortrages stelle ich mehrere Bewohner aus Gambia mit unterschiedlicher Stammeszugehörigkeit, sozialer Herkunft und verschiedenen Alters vor“, so Thieme weiter. „Sie geben mit ihren eigenen Bildern und erzählten Episoden persönliche Einblicke in ihr Leben.

 

Karten für die Veranstaltung gibt es in der Geschäftsstelle der URANIA Potsdam in der Gutenbergstraße 71/72 und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741.

 

Über Barbara Thieme
Barbara Thieme arbeitet als Fotografin mit den Schwerpunkten Portrait, Architektur und Stadtbild. Sie lebt in Potsdam.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum  Kenntnisse und Bildung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.
Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Vernissage: Erinnerungen an Afrika

(07.04.2017)

Potsdam. Am kommenden Dienstag um 18.00 Uhr eröffnet die Geschäftsführerin der URANIA Potsdam, Prof. Karin Flegel die Ausstellung „Erinnerungen an Afrika“ in der URANIA. Zu sehen sind Bilder des Potsdamer Malers Christian Heinze. Der Eintritt ist frei.

 

„Ich hatte 1987 Gelegenheit Simbabwe zu bereisen“, sagt Christian Heinze. „Grund für meinen Aufenthalt war eine Jurytätigkeit um Bilder, Grafiken und Plastiken simbabwischer Künstler für eine große Ausstellung in der Nationalgalerie von Harare auszuwählen. Außerdem habe ich einen Workshop Grafik und Zeichnen für Studenten veranstaltet. Basierend auf den Skizzen und Studien dieser Reise entstanden Bilder und Grafikzyklen, von denen einige in der Ausstellung zu sehen sein werden“, so Heinze. Diese Arbeiten stellen für Christian Heinze selbst einen Rückblick auf eine sehr kreative Zeit dar, die in der Folge auf seine weitere künstlerische Arbeit großen Einfluss hatte.

 

Die Ausstellung ist vom 11. April bis einschließlich 30. Juni 2017 in den Räumen der URANIA während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung zu besichtigen.

 

Über Christian Heinze
Christian Heinze wurde 1941 in Dresden geboren und studierte von 1960 bis 1966 Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden. Seit 1966 arbeitet er als freiberuflicher Maler und Grafiker in Potsdam. Ausstellungen hatte Heinze u. a. 2012 in der Galerie Jordan und in der Galerie am Jägertor sowie im Wissenschaftsforum und Wissenschaftspark „Albert Einstein“ in Potsdam.

 

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In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dabei geht es nicht allein darum  Kenntnisse und Bil¬dung zu vermitteln, sondern dies in einer ansprechenden, erlebnisorientierten Form zu tun. Denn Freude und Leidenschaftlichkeit, Erlebnis und Zufriedenheit beim Lernen fördern den Erfolg.


Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als "Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse". Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.

 

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Einfach Einsteigen: Klimafreundliche Mobilität in Potsdam

(30.03.2017)

Potsdam. Am nächsten Dienstag, den 4. April dreht sich in der URANIA Potsdam wieder alles um das Thema Klimaschutz. Die Veranstaltung mit Referenten vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK Potsdam, dem Innovationzentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), dem Verkehrsbetriebs in Potsdam (ViP) und des Energie Forum Potsdam (EFP) beginnt um 18.00 Uhr. Sie ist eine Kooperation der URANIA Potsdam mit dem EnergieForumPotsdam e.V., dem BUND Brandenburg und der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam. Der Eintritt ist frei.

 

„Der öffentliche Personennahverkehr in Potsdam leistet einen nicht unerheblichen Beitrag zum Klimaschutzziel 2050 der Stadt“, so Oliver Glaser, technischer Geschäftsführer des ViP. „In der Veranstaltung wollen wir über Maßnahmen und Initiativen eines CO2-minimierten und „grenzübergreifenden“ Stadtverkehrs sprechen und darüber diskutieren wie wir mithilfe innovativer Konzepte eMobilität, Car Sharing und autonomes Fahren in das bestehende ÖPNV-System der Stadt einfügen können“, so Glaser weiter. Wir müssen die zum Teil konkurrierenden Angebote zu einem sinnvollen und „nahtlosen“ Gesamtangebot verbinden“ ergänzt Peter Busch vom EnergieForumPotsdam e.V.  

 

„Wir wollen in der Veranstaltung auch darüber diskutieren, welche Ziele und Wünsche Potsdamer Bürger hinsichtlich eines klimafreundlichen integrierten Gesamtverkehrskonzeptes verfolgen“ sagt Cordine Lippert, Projektleiterin in der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam, „und welche Ziele die Wohnungswirtschaft, die Verwaltung und andere Stakeholder der Stadt Potsdam verfolgen. Es geht um die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs von morgen“, so Lippert abschließend.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufen.

 

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