Galizien: Erinnerungslandschaft nach dem Boom
26.05.2026 von – Uhr
Bukowina & Galizien – Einblicke in die Kulturlandschaften der Westukraine
Galizien und die Bukowina – zwei außergewöhnliche Kulturlandschaften – bestimmen 2026 das Jahresthema des Deutschen Kulturforums östliches Europa. Während ihrer Zugehörigkeit zur Donaumonarchie gewannen beide Regionen Profil und Strahlkraft; bis heute ranken sich Mythen und vielstimmige Erinnerungen um sie. Zugleich sind sie eng mit deutscher und deutschsprachiger Geschichte und Kultur verbunden.
Galizien: Erinnerungslandschaft nach dem Boom
Galizien, jene Kulturlandschaft im Westen der Ukraine und im Süden Polens, die zwischen 1772 und 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte, wurde im Laufe der Geschichte zu einem Mythos verklärt. Was machte die Faszination dieses Galizien-Mythos aus und wie hat sich das Galizien-Bild seit den 1990er Jahren gewandelt? Was bedeutet Galizien heute den Ukrainern und Polen? Und welche Rolle spielt der russisch-ukrainische Krieg für die historische Erinnerung an Galizien? Die Historikerin Veronika Wendland ist Mitarbeiterin des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung und lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Philipps-Universität Marburg/Lahn.
Referentin: PD Dr. Veronika Wendland (Marburg)
Teilnahmepreis: 9,00 €/ 7,00 €*
Anmeldung: 0331 / 29 17 41 oder
Eine Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa
Veranstalter
Urania-Verein
Gutenbergstr. 71 - 72
14467 Potsdam
E-Mail:
www.urania-potsdam.de
Öffnungszeiten:
Mo 10.00 - 18.00
Di 10.00 - 18.00
Mi 10.00 - 13.00
Do 10.00 - 18.00
Fr 10.00 - 13.00







