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Die Liebe war nicht geringe: Wilhelm Busch und das schöne Geschlecht

25.01.2019 um 18:00 Uhr

Wilhelm war ein ewiger Hagestolz. Warum? War er zu schüchtern, war er zu egoistisch, wollte er sich nicht von seinem Schaffen ablenken lassen? Sehnsuchtsvoll dichtete er im Klagelied eines Junggesellen:
„Mir fehlt etwas, mir ist nicht recht,
Doch wüßt ich wohl, was ich wohl möcht
Ich möchte was und weiß warum,
Das geht mir so im Kopf herum."
Auf alle Fälle war er ein attraktiver Mann von immer ansehnlicher werdendem Ruhm, und man kann sich nur wundern, wie einige Damen ihm zugesetzt haben müssen. Wenn wir ihn auch nicht durchschauen, können wir uns an seinen Karikierungs- und Verspottungstiraden, aber auch an seinen augenzwinkernden Preisliedern auf die Schönen sehr amüsieren.


Lesung: Hans-Joachim Röhrig, Schauspieler


Teilnehmerbeitrag: 12,00 € / 10,00 €*