Made in China
24.06.2027
Wegmarken chinesisch-deutscher Geschichte in Berlin
Anreise: erfolgt mit der Bahn. Treffpunkte laut Vertrag.
Exkursionsleitung: Dr. Marc Banditt (Historiker)
Teilnahmepreis: 58,00 €, zzgl. eigene Fahrkarte (Tageskarte Berlin ABC)
Leistungen: Programm, Eintritte, Mittagessen
Teilnahmezahl: maximal 20 Personen
Ende des Programms: ca. 15.00 Uhr
Die Beziehungen zwischen Deutschland und dem zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde haben sich in den vergangenen Jahrzehnten spürbar intensiviert, vor allem auf wirtschaftlich-technologischer Ebenen. Berührungspunkte zwischen beiden Kulturen liegen bereits mehrere
Jahrhunderte zurück und traten im Laufe der Zeit verschiedentlich zutage. Große Popularität erlangten im 17./18. Jahrhundert künstlerische, architektonische und philosophische Strömungen aus dem Reich der Mitte – subsummiert unter dem Begriff der Chinoiserie. Ebenso
bildete China einen nicht unwichtigen Baustein in der Kolonialpolitik des Kaiserreiches im ausgehenden 19. Jahrhundert. In den 1920er-Jahren kamen zusehends Studenten und junge Intellektuelle aus Ostasien zum Studium nach Deutschland. Erste Restaurants und exotische Läden
öffneten. Nach 1949 war die DDR lange politisch mit der Volksrepublik China eng verzahnt. Inwieweit lassen diese und noch weitere Ereignisse und Entwicklungen im heutigen Berlin ablesen? Machen wir uns auf den Weg.
Programmpunkte:
· Das Schloss Charlottenburg und seine Sammlung chinesischer Porzellane (Führung)
· Mittagessen in einem chinesischen Restaurant
· Spuren chinesischer Kultur rund um die Berliner Kantstraße (thematischer Spaziergang)
Veranstalter
Urania-Verein
Gutenbergstr. 71 - 72
14467 Potsdam
E-Mail:
www.urania-potsdam.de
Öffnungszeiten:
Mo 10.00 - 18.00
Di 10.00 - 18.00
Mi 10.00 - 13.00
Do 10.00 - 18.00
Fr 10.00 - 13.00
