Bürgermuseum Wolfenbüttel, Foto: Reimann
Brecht-Weigel-Haus Buckow, Foto: Reimann
Offene Gärten, Bornim
Schloss Wolfenbüttel, Foto: Reimann
 
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3. bis 7. März 2022: Architektur, Kunst und Musik in Kattowitz und Krakau

03.03.2022

Abfahrt: lt. Reisevertrag (Anreise mit der Bahn)

Exkursionsleitung: Prof. Karin Flegel (Architekturhistorikerin)
Teilnehmerpreis: 635,00 €, EZZ: 120,00 €, zzgl. Konzertkarte*
Leistungen: 4 Ü/HP, DZ, Du/WC, Bahn- und ÖPNV-Tickets, Bustransfer vor Ort, Konzertbesuch
 Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen, max. 15 Personen
Ankunft: ca. 18.00 Uhr in Potsdam/Berlin
* Ein Konzertbesuch ist vorgesehen. Das Programm stand bei der Drucklegung noch nicht fest.

 

 

Kattowitz/Katowice verbindet man mit schwarzem Gold, Erz, und Bergwerken. Das ehemals oberschlesische Industriegebiet mit deutsch-polnischer Geschichte und sozialistischem Erbe entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer offenen, wirtschaftlich starken Stadt mit reichem kulturellem Leben. Die neue Philharmonie von Weltrang steht auf dem Programm. Architektonisch bietet die Stadt neben Zeugnissen des Jugendstils auch bedeutsame Bauten der Moderne aus den 1920er-Jahren. Arbeitersiedlungen und stillgelegte Bergwerke zogen Künstler an. Gegenwärtige Architektur setzt in der Stadt moderne Akzente. Als Kontrast dazu dominiert in Krakau die alte Pracht der Königsresidenz. Ein Tagesausflug führt uns in diese Stadt des UNESCO-Weltkulturerbes.

1. Tag: Anreise mit der Bahn ab Potsdam bzw. Berlin Hbf. nach Katowice
•    Hotelbezug, Stadtspaziergang, Abendessen
Übernachtung Hotel Mercure direkt am Bahnhof im Stadtzentrum (4x)

2. Tag: Katowice
•    Marktplatz und Stadtzentrum, Christkönigskathedrale, Gebäude des Woiwodschaftsamtes Schlesien, ehemaliges Schlesisches Parlament
•    Wohnarchitektur der Moderne
•    Kulturzone mit dem Neubau des Schlesischen Museums der Grazer Architekten Riegler Riewe (Führungen)

3. Tag: Nikiszowiec (Nickischschacht), Zabrze (Hindenburg) und Gliwice (Gleiwitz)
•    Der Vorort Nikiszowiec gehört zu den bemerkenswertesten Arbeitersiedlungen Europas und steht unter Denkmalschutz (Ausflug mit gemietetem Bus).
•    Schaubergwerk Guido in Zabrze (Führung)
•    Gleiwitz
Mit 118 Metern Höhe ist der ehemalige Sender Gleiwitz ein Erinnerungsort, der an den fingierten Überfall vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erinnert (Spaziergang).

4. Tag: Krakau
•    Hauptmarkt, die Marienkirche mit dem Altar von Veit Stoss, die schönste Altstadtstrasse Florianska mit dem Florianstor, Barbakan, Collegium Maius und Wawelhügel mit der gotischen Kathedrale (Stadtführung mit Besuch der Marienkirche und Kathedrale).

5. Tag: Rückreise mit dem Zug