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Seltene Vögel, Pflanzen und Insekten wo einst Panzer rollten

05.05.2021

Naturerlebnis in der Döberitzer Heide

 


Abfahrt:
9.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
9.15 Uhr ab URANIA Potsdam9.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig

Exkursionsleitung: Jörg Fürstenow (Heinz-Sielmann- Stiftung), Prof. Karin Flegel
Teilnehmerpreis: 79,00 €
Frühbucherpreis (bis 10.2.2021): 75,00 €
Leistungen: Programm, Führungen, Mittagessen
Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen
Ankunft: ca. 16.30 Uhr in Potsdam/Wannsee


Die Döberitzer Heide war über 100 Jahre ein militärisch genutzter Truppenübungsplatz und konnte 1990 fast vollständig in ein Naturschutzgebiet umgewandelt werden. Ursprünglich war dort ein altes Siedlungsgebiet mit typischer Landschaftsgliederung aus Siedlung, Grünland, Acker und Forst sowie trockenen Schafbeweidungsflächen. Infolge der durch militärische Nutzung ausbleibenden intensiven Land- und Forstwirtschaft konnte sich ein außergewöhnliches Biotopmosaik mit hoher Artenvielfalt herausbilden und erhalten. Heute gibt es weit über 900 Farn- und Blütenpflanzenarten und über 200 Vogelarten, darunter sehr viele mit Gefährdungsgrad. Zum Erhalt und zur Entwicklung dieser Flächen werden sie mit verschiedenen Nutztierrassen, wie Heckrindern, Schafen und Ziegen, Wasserbüffeln, halbwilden Pferden und Galloways beweidet. In der ca. 1.800 ha großen Kernzone leben die großen wilden Pflanzenfresser Wisent, Przewalski-Pferd und Rotwild.

 

Programmpunkte:
• ehemaliger Truppenübungsplatz, alte Schießbahnen, Bunker, naturnahe bodensaure Eichenwälder, Zwergstrauch-Heiden, Trockenrasen, Flugsandfelder, Frisch- und Feuchtwiesen, trockene Staudenfluren, Schafe, Ziegen und Groß-Pflanzenfresser (Zwei geführte Wanderungen mit Pausen, insgesamt max. 8 Kilometer)

 

Wir empfehlen festes Schuhwerk, Kleidung in gedeckten Farben und Fernglas.