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16. bis 18. April 2021: Johann Sebastian Bach in Thüringen

16.04.2021

Konzertreise mit Dr. Andrea Palent nach Weimar, Arnstadt, Eisenach und Mühlhausen

 


Abfahrt:
10.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
10.15 Uhr ab URANIA Potsdam
10.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Dr. Andrea Palent (ehemalige Geschäftsführerin Nikolaisaal Potsdam), Prof. Karin Flegel
Teilnehmerpreis: 415,00 €, EZZ ca. 34,00 €
Frühbucherpreis (bis 10.09.20): 395,00 €
Leistungen: 2 Ü/HP, DZ, Du/WC, Programm, Eintritte, zzgl. Konzertkarten 125,00 €
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Ankunft: ca. 20.00 Uhr in Potsdam/Wannsee


Johann Sebastian Bach und Thüringen sind durch viele Lebens- und Wirkungsstätten eng miteinander verknüpft. Die Thüringer Bachwochen sind ein internationales Konzertfestival, das außergewöhnliche Künstler und Ensembles an historisch bedeutsamen Orten musizieren lässt. Auf dieser Exkursion werden authentische Orte durch hochrangige Aufführungen erlebbar.

 

1. Tag: Weimar
Programmpunkte:

• Johann Sebastian Bach, Familie, Leben und Wirken
• Weimar und seine Bedeutung für Bach (Stadtführung)
• 19.30 Uhr Konzert in der Stadtkirche St. Peter und Paul: Niederländische Bachvereinigung, Shunske Sato – Violine und Leitung
Der Prinz, der Priester und der Protestant Johann Sebastian Bach
Kantaten „Ach Herr, mich armen Sünder“ BWV 135
„Ich hatte viel Bekümmernis“ BWV 21 und Werke von Antonio Vivaldi und Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar
Übernachtung in Weimar (2x)


2. Tag: Weimar und Arnstadt
Programmpunkte:

• Schlosspark Belvedere Weimar
Im Süden von Weimar erhebt sich auf einer Anhöhe das Schloss Belvedere, umgeben von einem 43 Hektar großen Park. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach ließ hier zwischen 1724 und 1748 eine barocke Sommerresidenz einschließlich einer Orangerie sowie eines Lust- und Irrgartens errichten (Parkspaziergang).
• Arnstadt
Der junge Komponist kam 1703 im Alter von 18 Jahren in einen der ältesten Orte Thüringens, um dort seine erste Organistenstelle anzutreten. (Stadtführung)
• 19.30 Konzertbesuch in der Bachkirche Arnstadt J. S.-Bachstiftung St. Gallen, Rudolf Lutz – Leitung, Bach: Oster-Oratorium BWV 249
Mit den Ensembles der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen realisiert der Schweizer Organist, Komponist, Pianist und Dirigent Rudolf Lutz seit einigen Jahren ein Mammutwerk: Die Aufführung und Dokumentation des gesamten Vokalwerks von Bach in Videos, die von mehreren hunderttausend Musikfreunden in aller Welt verfolgt werden. Charmant ist dabei auch die Präsentation der Kantaten im Konzert: Nach der erstmaligen Aufführung eines Werkes folgt eine Reflexion, die sich vertiefend mit Bachs Musik auseinandersetzt. Anschließend erklingt die Kantate erneut – und ermöglicht dem Hörer oft ganz neue Einsichten.


3. Tag: Eisenach und Mühlhausen
Programmpunkte:

• Bachhaus Eisenach
Johann Sebastian Bach wurde am 21. März 1685 in Eisenach geboren. Zehn Jahre wuchs er hier auf und erhielt den ersten Musikunterricht. Zeit seines Lebens bezeichnete er sich als „Isenacus“. 1907 von der Neuen Bachgesellschaft als ers-tes Bach-Museum eröffnet, ist es heute eines der größten Musikermuseen in Deutschland.
• 15.00 Uhr Konzert in der Kornmarktkirche Mühlhausen
German Brass, Werke von Bach und Händel