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20. bis 25.10.2020: Landschaft, Kunst und Eisenbahn

20.10.2020

Zwischen Böhmerwald und Salzkammergut

 

Abfahrt:
6.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
6.45 Uhr ab URANIA Potsdam
7.00 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Eberhard Theurer (Experte für historische Eisenbahnen), Axel Blum
Teilnehmerpreis: 1.145,00 €, EZZ: ca. 80,00 €
Frühbucherpreis (bis 30.6.2020): 1.085,00 €
Leistungen: 5 Ü/HP, DZ, Du/WC, Programm, Eintritte, Bahnfahrten, Schiffsfahrt, Seilbahnfahrt
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Ankunft: ca. 20.00 Uhr in Potsdam/Wannsee


1. Tag: Anreise nach Oberösterreich
• Die Entstehung des Eisenbahnnetzes im Bayerischen Wald Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts
• Die Ilztalbahn von Freyung im Bayerischen Wald durch das Ilztal nach Passau (Bahnfahrt)
• Variante: Die Regentalbahn von Viechtach im Bayerischen Wald entlang des Schwarzen Regen nach Gotteszell (Bahnfahrt)
Übernachtung im Innviertel/Oberösterreich (3x)


2. Tag: Oberösterreich
• Das Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg am Inn Bereits im 11. Jahrhundert gestiftet, bestimmen heute Barockbauten des späten 17. und 18. Jahrhunderts das Bauensemble (Führung).
• Der Lokpark in Ampflwang (Besichtigung)
• Die Museumsbahn Ampflwang Timmelkam
Die normalspurige Bahn fährt seit 1996 auf 10,4 km der Museumsbahn (Bahnfahrt).
• Die Seenlandschaft des Salzkammergutes (Schiffsfahrt auf dem Attersee ab Attersee)


3. Tag: Zum Traunsee
• Die Stadt Gmunden am Nordufer des Traunsees und ihre historische Straßenbahn (Straßenbahnfahrt)
• Der 1.592 m hohe Feuerkogel zwischen Attersee und Traunsee (Auf- und Abfahrt mit der Seilbahn)
• Die Salzkammergutbahn von Ebensee nach Gmunden (Bahnfahrt)
• Die Traunseebahn von Gmunden nach Vorchdorf Seit 1912 fährt die Schmalspurbahn (1.000 mm) auf einer Strecke von ca. 15 km (Bahnfahrt).


4. Tag: Von Oberösterreich nach Südböhmen
• Irrsee, Mondsee und Attersee Eine Uferstraße führt an drei Seen entlang und bietet hervorragen de  Landschaftsbilder.
• Kloster Mondsee Bereits im 8. Jahrhundert gegründet erhielt das Kloster seine heu-tige architektonische Gestalt im 18. Jahrhundert (Führung).
• Die Attergaubahn vom Ort Attersee nach Vöcklabruck Die 1913 eröffnete Bahn fährt auf 1.000 mm Spurbreite (Bahnfahrt).
• Die Waldviertelbahn von Groß Gerungs nach Gmünd nahe der tschechischen Grenze Die Schmalspurbahn verkehrt auf einer Länge von 43 km.

Übernachtung in Südböhmen (2x)


5. Tag: Südböhmen und Böhmerwald
• Die historische Stadt Třeboň/Wittingau

Die inmitten der südböhmischen Teichlandschaft gelegene Stadt bildet ein einheitliches Denkmal und Schutzensemble vorwiegend im Renaissance- und Barockstil. Zu den Besonderheiten zählt das Schloss der Fürsten Schwarzenberg (Stadtführung).
• Das Tal der oberen Moldau im Böhmerwald mit dem Lipnostau-see (Bahnfahrt von Prachatice/Prachatitz nach Horní Planá/Oberplan)
• Der Schriftsteller Adalbert Stifter und sein Werk Sein  Geburtshaus  in  Horní  Planá  ist  heute  eine  Gedenkstätte  (Besichtigung).
• Der Lipno-Stausee (Schiffsfahrt)
• Český Krumlov/Krumau Die vielbesuchte, sehenswerte Altstadt liegt in einer engen Doppel-schleife der Moldau und wird von dem gewaltigen Schloss überragt (Stadtbesuch).


6. Tag: Südböhmen, „Böhmisch Kanada“
• Die Schmalspurbahn von Jindřichův Hradec/Neuhaus 1897 wurde die auf 760 mm Spurbreite fahrende Bahn eröffnet und ist noch heute als öffentliches Verkehrsmittel im Regeldienst im Einsatz (Bahnfahrt).
Anschließend Rückfahrt über Prag und Dresden.