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300 Jahre Späth’sche Gärtnerei in Berlin

25.07.2020

Berlins ältester Gewerbebetrieb: Geschichte und Tradition


Anreise: erfolgt mit der Bahn. Abfahrtszeiten laut Vertrag.
Exkursionsleitung: Axel Blum (Gartenbauingenieur)
Teilnehmerpreis: 36,00 €, zzgl. eigene Tageskarte Berlin-ABC (für Potsdamer) bzw. Berlin-AB (für Berliner)
Frühbucherpreis (bis 2.5.2020): 33,00 €
Leistungen: Programm, Eintritte, Mittagsimbiss
Teilnehmerzahl: maximal 20 Personen
Ende des Programms: ca. 17.00 Uhr


Die Baumschule Späth ist eines der ältesten Unternehmen Berlins und geht auf eine 1720 von Christoph Späth in Kreuzberg gegründete Obst- und Gemüsegärtnerei zurück. Nach Verlegung in die Landge-meinde Britz hinter die damalige Stadtgrenze und der Erweiterung der Flächen war die Späth’sche Baumschule im Jahr 1900 mit etwa 225 ha die größte Baumschule der Welt. Auf dem Areal befindet sich auch das ab 1879 von Franz Späth im Stil englischer Landschaftsgärten angelegte Späth-Arboretum. In der DDR-Zeit wurde die Berliner Baumschule der VEG Saatzucht Dresden angegliedert, die Baumschule in Ketzin wurde als auf die Obstbaumzucht spezialisierte VEG Baumschule Ernst Thälmann weitergeführt. Diese Züchtungen errangen auf Ausstellungen im In- und Ausland Anerkennung, Preise und Medaillen. 1997 wurde der Betrieb an die Erben der Familie Späth zurückübertragen.

 

Programmpunkte:
• das historische und gegenwärtige Firmengelände in der Späthstraße (Führung)
• das Arboretum in der Späthstraße (Führung)
• das Wohnviertel Berlin-Baumschulenweg (Spaziergang)