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Cotton, Künstler und Karl Heine

15.07.2020

Von gründerzeitlichen Spinnereihallen zum gefragten  Kulturquartier am Karl-Heine-Kanal in Leipzig

 


Abfahrt:
8.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
8.15 Uhr ab URANIA Potsdam
8.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Prof. Karin Flegel (Architektin)
Teilnehmerpreis: 86,00 €
Frühbucherpreis: (22.4.20): 83,00 €

Leistungen: Programm, Eintritte, Kanalfahrt
Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen
Ankunft: ca. 19.00 Uhr in Potsdam/Wannsee

 

Wer den Westen der Stadt noch aus DDR-Zeit kennt, hätte sich nicht vorstellen können, dass das äußerlich wie wirtschaftlich marode Re-vier um die Baumwollspinnerei und der Karl-Heine-Kanal eine solche Aufwertung erleben würden. Im 19. Jahrhundert entstanden Spinne-reihallen auf einem Gelände, an dem der Unternehmer Karl Heine den Wasserweg zwischen Elster und Saale erträumte. Erst 2015 ge-lang ein wichtiger Durchbruch dafür. Nach traurigen Abwicklungen der 1990er-Jahre, Brache und Ansiedlung von Kreativen hat sich das Quartier zu einem Magneten für Künstler, Galerien, Tanz und Startups entwickelt. Aufwändige Restaurierungen sind ebenso erlebbar wie moderne Architektur der Gegenwart. Vom Wasser aus gesehen ist es eine Fahrt in die Geschichte der Messestadt, vorbei an edlen Lofts und durch erquickende Natur des Ufersaums.

 

Programmpunkte:
• Kulturquartier Leipziger Baumwollspinnerei (Führung)
• Kanalfahrt durch den Karl-Heine Kanal
• individuelle  Mittagspause