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Vom Barockgarten zum englischen Landschaftsgarten - Unterwegs im Elbe-Mulde-Dreieck

02.07.2020

Abfahrt:
7.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
7.45 Uhr ab URANIA Potsdam
8.00 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Dr. Jörg Wacker (Gartenhistoriker), Axel Blum
Teilnehmerpreis: 72,00 €
Frühbucherpreis (bis 9.4.2020): 69,00 €
Leistungen: Programm, Eintritte, Mittagessen
Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen
Ankunft: ca. 19.00 Uhr in Potsdam/Wannsee


Die Landschaft zwischen Dessau und Wittenberg im Norden und Leipzig im Süden birgt zahlreiche historische Gartenanlagen; darunter Gutsgärten und fürstliche Gärten der Herzöge von Anhalt-Dessau und der Herzöge von Sachsen-Merseburg. Sie sind vor allem der Epoche von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in den Anfang des 19. Jahrhunderts zuzuordnen. Es ist die Übergangszeit vom Barockgarten zum Landschaftsgarten englischer Prägung.

 

Programmpunkte:
• das Schloss Delitzsch
Eine schlichte frühbarocke Anlage, die von 1669 bis 1731 von den Herzögen von Sachsen-Merseburg ausgebaut wurde. Nach mehr als 100 Jahren Zweckentfremdung wurden Schloss und Gartenterras-sen ab 1995 rekonstruiert (Führung).
• der Gutspark in Altjeßnitz
Höhepunkt der Anlage ist der 2.600 m2 große Irrgarten, der als der größte und älteste barocke Irrgarten Deutschlands gilt (Führung).
• das Schloss und der Schlossgarten in Oranienbaum
Die Anlage ist Bestandteil des UNESCO-Welterbes „Gartenreich Dessau-Wörlitz“.  Selten  in  Deutschland  ist  der  englisch-chine-sische Garten (Führung).