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16. bis 20. Juni: Kunst und Kultur in Baden und im Berner Mittelland

16.06.2020

Freiburg, Bern, Solothurn und Biel


Abfahrt:
7.00 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
7.15 Uhr ab URANIA Potsdam
7.30 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Dr. Mathias Iven (Philosoph und Publizist)
Teilnehmerpreis: 725,00 €, EZZ: 130,00 €
Frühbucherpreis (bis 25.2.2020): 690,00 €
Leistungen: 4 Ü/HP, DZ, Du/WC, Programm, Eintritte
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Ankunft: ca. 21.00 Uhr in Potsdam/Wannsee


Die Exkursion führt in zwei äußerst interessante Städte, die seit Langem zum Weltkulturerbe zählen: Bamberg und Bern. Außerdem werden die vom Barock geprägten Orte Rastatt und Solothurn besucht. Abstecher führen nach Freiburg im Breisgau, wir folgen den Spuren von Hans Thoma in das badische Bernau und besuchen die Uhrenstadt Biel.


1. Tag: Anreise über Bamberg
Seit 1993 steht die Bamberger Altstadt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Sie repräsentiert in einzigartiger Weise die auf einer mittelalterlichen Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt. Das Areal des Welterbes umfasst drei historische Siedlungszentren: die bischöfliche Bergstadt mit ihrer imposanten Architektur, die bürgerliche Inselstadt, pulsierendes Herz von Handel und Handwerk, und die Gärtnerstadt, mit ihrer gelebten Tradition der Gärtner und Häcker (Stadtführung).
Übernachtung in Rastatt (1x)

 

2. Tag: Von Rastatt über Freiburg nach Bernau
• Rastatt, im Herzen von Baden gelegen, ist Barockstadt, Friedensstadt, Revolutionsstadt – und Rastatts Geschichten sind es wert, erzählt zu werden (Rundgang).
• Freiburg ist nicht nur die Stadt der Bächle und Gässle, sondern auch eine zukunftsweisende Umwelthauptstadt, ein historisches Schmuckstück mitten im Schwarzwald und die sonnigste Großstadt Deutschlands. Die Stadt ist eng, aber nie hektisch. Der Münsterplatz mit seinen Bürgerhäusern und Profanbauten wird überragt von dem in über 300-jähriger Bauzeit entstandenen Münster, einem herausragenden Beispiel der mittelalterlichen Gotik (Stadtführung).
• In  den  über  50  Jahren  seines  Bestehens  hat  sich  das  Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau einen exzellenten Ruf erworben. Dazu trägt die umfangreiche Thoma-Ausstellung bei, die einen hervorragenden Einblick in das vielfältige Werk des Malers vermittelt, der ab 1890 über viele Jahre Deutschlands beliebtester Landschafts- und Porträtmaler war (Besuch).
Übernachtung in Wehr (3x)


3. Tag: Bern
Die Altstadt von Bern ist seit 1983 auf der Liste der Weltkulturgüter der UNESCO. Ob Koryphäen, Menschen aus aller Welt oder Einheimische – die Berner Altstadt mit ihren unverwechselbaren Sandsteingebäuden, den charmanten Gässchen und monumentalen Bauten fasziniert seit jeher (Stadtführung).
• 1918 wurde die Kunsthalle Bern mit dem Bedürfnis gegründet, einen Ausstellungsort für Gegenwartskunst zu schaffen, der die lokale Szene mit der internationalen verbindet. Weltruhm erlangte die Kunsthalle mit Einzelausstellungen von Paul Klee, Marc Chagall, George Braque oder Alberto Giacometti (Besuch).
• Albert Einstein lebte von 1903 bis 1905 im 2. Stock der Kramgasse 49. Die Wohnung ist im Stil jener Zeit eingerichtet und dokumentiert damit die für Einstein wichtige Berner Zeit. Wie hat Einstein gelebt, und in welchem Umfeld sind seine wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten entstanden? (Führung)


4. Tag: Solothurn und Biel
• Solothurn ist die schönste Barockstadt der Schweiz. Die zahlreichen barocken Gebäude wie das Palais Besenval, Sitz einer einflussreichen Patrizierfamilie, oder die Jesuitenkirche, deren Fassade König Ludwig XIV. gestiftet hat, geben der Stadt ein besonderes Gesicht (geführter Rundgang).
• Das Kunstmuseum Solothurn besitzt, dank großzügiger Stiftungen, eine der wertvollsten Sammlungen der Schweiz mit Schwerpunkt Schweizer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den reichen Beständen an Gemälden gehören unter anderem Werke von Cuno Amiet, Ferdinand Hodler und Giovanni Giacometti (Besuch).
• Biel ist die größte zweisprachige Stadt der Schweiz und die Wiege der Schweizer Uhrmacherkunst. Das äußere Erscheinungsbild der Altstadthäuser entspricht in weiten Teilen noch demjenigen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, doch auch ältere Spuren und spätmittelalterliche Grundmuster sind überall erkennbar (Stadtrundgang).


5. Tag: Rückfahrt