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Rosige Aussichten in der Hauptstadt - Rosengärten in Berlin

25.06.2019

Anreise:
Die Anreise nach Berlin erfolgt mit der Bahn.
Der Treffpunkt für Potsdamer wird mit Vertragszusendung mitgeteilt.
Für Berliner: 9.00 Uhr am Eingang des Bahnhofs Berlin-Gesundbrunnen (Hanne-Sobek-Platz, 13357 Berlin)
Exkursionsleitung: Thomas Marschall (Vorsitzender des Freundeskreises der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde, Berlin)
Teilnehmerpreis: 38,00 €, zzgl. eigene Tageskarte Berlin-ABC (für Potsdamer) bzw. Berlin-AB (für Berliner)
Frühbucherpreis (bis 2.4.2019): 35,00 €
Leistungen: Programm, Eintritte, Mittagessen
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Ankunft: ca. 19.00 Uhr in Potsdam


Rosengärten in Berlin? Das ist nicht nur ein ambitioniertes Bauvorhaben in Wilmersdorf-Charlottenburg, sondern eine historisch gewachsene Tradition gestalterischer Vielfalt in der deutschen Metropole. Die ersten Rosengärten lassen sich bis in die Lenné’sche Zeit zurückdatieren. Heute verteilen sich die botanischen Oasen über das gesamte Stadtgebiet und warten darauf, entdeckt zu werden.


Programmpunkte: (jeweils Führung)
• der Rosengarten im Humboldthain
Der Humboldthain als Volkspark entstand im ausgehenden 19. Jahrhundert. Mit der Neugestaltung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch ein nach italienischem Vorbild strukturierter Rosengarten angelegt, in dem rund 15.000 Rosen in 70 Sorten wachsen.
• Rosen im Tiergarten
In einem fast geschlossenen Areal, umrahmt von einer steinernen Pergola, finden Besucher mitten im Berliner Tiergarten eine Vielzahl unterschiedlicher Rosen, angepflanzt in streng formal angelegten Beeten.
• der historische Rosengarten am Engelbecken
Dem Verlauf des Luisenstädtischen Kanals folgend, unter der Waldemarbrücke hindurch, vorbei am indischen Brunnen, den Blick auf die St.-Michael-Kirche gerichtet: Wo früher der Todesstreifen verlief, duftet nun wieder der Rosengarten am Engelbecken.
• der Britzer Garten
Von hier wurde Berlin bis in die 1920er-Jahre hinein mit Schnittrosen beliefert. Auf dem 12.000 m2 großen Areal kann man neben Hecken-, Wild- und Parkrosen auch wieder historische Züchtungen bewundern.

 

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