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15.-22. April Monet und der Impressionismus: Eine Spurensuche zwischen der Küste der Normandie, dem Seinetal und Paris

15.04.2018

Abfahrt: 6.15 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
6.30 Uhr ab URANIA Potsdam
6.45 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Armelle Villepelet (Kunsthistorikerin), Axel Blum
Teilnehmerpreis: 1.395,00 Euro, EZZ: ca. 250,00 Euro
Leistungen: 7 Ü/HP, DZ, Du/WC, Programm, Eintritte, Führungen, 1 Schiffsfahrt
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Ankunft: ca. 21.00 Uhr in Potsdam/Wannsee

1. Tag: Anreise über Hannover, Köln, Aachen bis an die Nordgrenze Frankreichs
Themen:

  • Das nordfranzösisch-südostbelgische Industrierevier zwischen Mons und Lille

Übernachtung bei Lens (1x)

 

2. Tag: Von Lens in die Normandie
Themen:

  • Der Louvre und seine neuen Filialmuseen
    Nach der Filialgründung in Metz hat auch Lens im nordfranzösischen Industriegebiet einen Louvre erhalten (Führung durch den Louvre in Lens).
  • Rouen, die historische Hauptstadt der Normandie
    Noch immer ist die Altstadt von Bauten aus der Zeit ihres „Goldenen Jahrhunderts“ (1450–1550) geprägt. Sakralbauten und Bürgerhäuser der Spätgotik und Frührenaissance prägen das Bild der Innenstadt. Das Westwerk der gotischen Kathedrale war Motiv für eine der berühmtesten Bildserien Monets (Stadtführung mit Kathedralbesichtigung).

Übernachtung in Rouen (4x)

 

3. Tag: Seinemündung und Nordostküste
Themen:

  • Le Havre, moderne Hafenstadt an der Seinemündung
    Der Architekt Auguste Perret (1874–1954) schuf unmittelbar nach den starken Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das moderne Stadtbild, das der Stadt den Status als  Weltkulturerbe einbrachte. 
  • Das Museum der Schönen Künste in Le Havre
    Das moderne Museum, das über Werke bedeutender Meister des Impressionismus und Fauvismus verfügt, ist in direkter Küstenlage errichtet (Führung).
  • Sainte-Adresse
    Der einstige Hafen und heutige Badeort war für Monet Motiv (Besuch).

 

4. Tag: Von Rouen zur Küste
Themen:

  • Das Museum der Schönen Künste in Rouen
    Gezeigt werden Exponate aus 600 Jahren Kunstgeschichte. Schwerpunkt der Einrichtung ist die Kunst des 19.  Jahrhunderts von Ingres bis Monet (Führung).
  • Dieppe, das älteste und Paris nächstgelegene Seebad Frankreichs
    Seit dem Mittelalter bedeutender Seehafen entwickelte es sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts zum Seebad. Das Museum der Stadt zeigt Seefahrtgeschichte und französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts (Führung).
  • Georges Braque und Varengeville-sur-Mer
    Auf dem Friedhof befindet sich das Grab des Künstlers, der für die Kirche des Ortes ein Fenster zum Thema „Die Wurzel Jesse“ schuf (Besuch).
  • Der historische Garten Bois des Moutiers in Varengeville-sur-Mer
    Die bedeutenden englischen Gartenschöpfer Edwin Lutyens und Gertrude Jekyll entwarfen die Anlage am Ende des 19. Jahrhunderts (Besichtigung).

 

5. Tag: Zur Mündung der Seine
Themen:

  • Die Côte Fleurie, die Küstenstrecke zwischen Honfleur und Cabourg (Besuch in Deauville)
  • Honfleur, historische Hafenstadt und vielbesuchtes Touristenziel
    Die alte Stadt erstreckt sich um das Hafenbecken herum. Honfleur war beliebter Aufenthaltsort der Impressionisten, Claude Monet an der Spitze. Das Museum Eugène-Boudin zeigt zahlreiche Werke der lokalen Schule von Honfleur (Stadtführung mit Museumsbesuch).
  •  Das Tal der Seine (Schiffsfahrt)


6. Tag: Seineaufwärts nach Paris
Themen:

  • Der Monet-Garten in Giverny
    Monet schuf an seinem Haus am Rande der Seineaue einen Blütengarten mit einzigartiger Farbvielfalt. Viele seiner Bilder, vor allem Pflanzen- und Blütenmotive, entstanden hier (Besichtigung).
  • Das Museum des Impressionismus in Giverny
    Das von modernen Gartenanlagen umgebene Haus zeigt Wechselausstellungen zum Thema „Impressionismus“ (Besichtigung).
  •  Das Seinetal bis Paris
    Zahlreiche Maler wirkten in dieser Landschaft sowie im seinenahen Oisetal. Die Orte Vétheuil und Argenteuil finden sich in Monets Werk wieder.

Übernachtung in Cergy-Pontoise (2x)

 

7. Tag: Monets Bilder in Kunstmuseen von Paris
Themen:

  • Das Marmottan-Museum
    Die prachtvolle Villa im Westen von Paris beherbergt neben originaler Einrichtung die Kollektion des Kunstsammlers Paul Marmottan sowie eine Monet-Sammlung aus dessen Nachlass (Führung).
  • Das Musée d’Orsay
    Der ehemalige Bahnhof im Herzen der Stadt beherbergt Kunstwerke aus der Zeit von 1848 bis 1914, worunter sich ein umfangreicher Bestand des Französischen Impressionismus befindet (Führung).
  • Das Musée de l’Orangerie
    Neben anderen Impressionisten sind zwei große Säle mit Monets Seerosenbildern und anderen Motiven zu sehen (Besichtigung).

 

8. Tag: Rückfahrt

 
 

Veranstalter

Urania-Verein

Gutenbergstr. 71 - 72
14467 Potsdam

Telefon (0331) 29 17 41
Telefax (0331) 29 36 83

E-Mail E-Mail:
www.urania-potsdam.de

Öffnungszeiten:
Mo 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Di 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Mi 9.00 - 13.00
Do 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Fr 9.00 - 13.00