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Wegen großer Nachfrage zusätzlich im Programm: Wie ein leuchtender Kristall – Kodály, Dvořák und Brahms in Stettin Konzert in der Neuen Philharmonie

19.05.2017

Abfahrt:
12.00 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
12.15 Uhr ab URANIA Potsdam
12.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand

Exkursionsleitung: Marc Banditt, Historiker

Teilnehmerpreis: 67,00 €
zzgl. Konzertkarte: 15,00 €

Leistungen: Programm, Eintrittsgelder, Abendessen

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Ankunft: ca. 24.00 Uhr in Potsdam/Wannsee

 

Stettin liegt in Polens Nordwesten an der Mündung der Oder zum Stettiner Haff. Die Geschichte der Stadt ist bis heute geprägt von historischen Umbrüchen und einer großen industriellen Vergangenheit. Sie entwickelt sich nun auch ohne den Titel  „Kulturhauptstadt“ zu einer kulturellen Metropole, die neuerdings immer mehr Menschen aus Europa anzieht.

 

Neue Philharmonie: preisgekröntes Gebäude

Die unlängst eröffnete Neue Philharmonie erscheint dabei wie ein expressionistischer Leuchtturm, der schon der Architektur wegen einen Besuch lohnt. Entworfen haben das preisgekrönte Gebäude die jungen Architekten Fabrizio Barozzi und Alberto Veiga aus Barcelona. Auf dem Konzertprogramm stehen: Zoltán Kodály - Tänze aus Galanta,  Antonin Dvořak - Cellokonzert h-Moll op. 104 und Johannes Brahms - Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 unter der Leitung des Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR mit  Miklós Perényi am Cello und Vassily Sinaisky als Dirigent.

 

Der Friedhof: eine malerische Parkanlage

Im Vorfeld des Konzertabends besuchen die Teilnehmer den nach Hamburg und Wien drittgrößten Friedhof Europas, der nicht nur mit einer beeindruckenden Parkanlage und botanischen Besonderheiten besticht. Er wurde 1901 eingerichtet und eröffnet mit Spuren von Gräbern und Grabarchitektur sowie den Umgang damit einen spannenden Blick in die deutsch-polnische Geschichte des 20. Jahrhunderts. 

Der Landschaftsarchitekt Georg Hannig gestaltete die Grünanlagen des Friedhofes. Wilhelm Meyer-Schwartau entwarf im gleichen Zeitraum auch die neoromantische Kapelle, sowie eine monumentale 77 Meter lange Eingangsallee vom Haupttor auf diese Kapelle zu. Insgesamt gibt es elf Alleen. Sie führen als Parkwege auf den Friedhof.  Die Gesamtanlage sollte sich aufgrund der Nutzung der natürlichen Besonderheiten in die vorhandene Landschaft einpassen.

 
 

Veranstalter

Urania-Verein

Gutenbergstr. 71 - 72
14467 Potsdam

Telefon (0331) 29 17 41
Telefax (0331) 29 36 83

E-Mail E-Mail:
www.urania-potsdam.de

Öffnungszeiten:
Mo 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Di 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Mi 9.00 - 13.00
Do 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Fr 9.00 - 13.00