Teilen auf Facebook   Link verschicken   Drucken
 

12.-16. Juli 2017: Bregenzer Wald und Appenzeller Alpen Alpenlandschaft, Kultur und Eisenbahnen

12.07.2017

Abfahrt: 6.30 Uhr ab S-Bhf. Wannsee, Taxistand
6.45 Uhr ab URANIA Potsdam
7.00 Uhr ab Potsdam Hbf., Fernbussteig
Exkursionsleitung: Eberhard Theurer (Experte für historische Eisenbahnen),
Axel Blum
Teilnehmerpreis: 779,00 e, EZZ: ca. 80,00 e
Leistungen: 4 Ü/HP, DZ, DU/WC, Programm, Eintrittsgelder, Bahnfahrten, Führungen
Ankunft: ca. 21.00 Uhr

 

1. Tag: Durch Franken, Schwaben nach Vorarlberg
Themen:

  • Die alte Reichsstadt Ulm und ihre Straßenbahn
    Die seit 1897 bestehende Straßenbahn Ulm ist einer der kleinsten Straßenbahnbetriebe in Deutschland. Diese einzigartige Linie führt 10,2 Kilometer von Söflingen im Westen bis Böfingen im Osten der Stadt und ist höchst erlebenswert. (Stadtrundfahrt mit der historischen Straßenbahn, Baujahr 1905)

Übernachtung im Raum Feldkirch (4x)

 

2. Tag: Bregenzer Wald und Kanton Appenzell-Ausserrhoden
Themen:

  • Die Bregenzerwaldbahn
    Sie wird im Volksmund auch „Wälderbahn“ oder „Wälderbähnle“ genannt und ist eine österreichische Schmalspurbahn. (Fahrt von Bezau nach Schwarzenberg)
  • Angelika Kauffmann in Schwarzenberg
    Das Dorf Schwarzenberg steht aufgrund seiner Holzhäuser weitgehend unter Denkmalschutz. Im Ort befindet sich das Angelika- Kauffmann-Museum. Angelika Kauffmann (1741–1807) war eine bekannte schweizerisch-österreichische Malerin des Klassizismus. Schon als Sechzehnjährige schuf sie die Fresco-Apostelmedaillons in der Pfarrkirche. (Führung)
  • Schöne Landschaftsblicke mit der Bergbahn
    Die knapp zwei Kilometer lange Schmalspur-Bahnlinie in der Ostschweiz ist aufgrund der Steigung mit einem Zahnradantrieb ausgestattet und verbindet Rheineck im Kanton St. Gallen mit Walzenhausen im Kanton Apenzell-Ausserrhoden. (Bahnfahrt)
  • Das klassizistische Heiden und das Henry-Dunant-Museum Das Städtchen liegt eingebettet zwischen Hügeln rund 400 Meter über dem Bodensee. 1838 vernichtete ein Dorfbrand 129 Gebäude samt der Kirche. Innerhalb von zwei Jahren entstand das Dorf in regelmäßiger klassizistischer Anlage neu. Hier lebte Henry Dunant, der Gründer des Deutschen Roten Kreuzes, von 1887 bis zu seinem Tod 1910. (Museumsbesuch)
  • Das mittelalterliche Feldkirch
    Feldkirch hat eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder von Vorarlberg. Die Stadt wurde um 1200 gleichzeitig mit der Schattenburg errichtet und weist ein geometrisches Rastersystem auf. Seit um 1500 die Stadtmauer neu errichtet wurde, blieb die Stadt über die Jahrhunderte unverändert. (Stadtführung)

 

3. Tag: Kanton Sankt Gallen und Fürstentum Liechtenstein
Themen:

  • Die Bahnstrecke Feldkirch – Buchs i st eine eingleisige elektrifizierte Hauptbahn in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Sie ist die einzige Eisenbahnlinie im Fürstentum Liechtenstein. (Fahrt auf dem grenzüberschreitenden Streckenabschnitt Feldkirch – Vaduz)
  • Vaduz im Fürstentum Liechtenstein
    Liechtenstein ist ein Fürstentum und Binnenstaat im Alpenraum mit etwa 37.500 Einwohnern. Der sechstkleinste Staat der Erde besitzt eine konstitutionelle Erbmonarchie mit dem Haus Liechtenstein. Das Kunstmuseum Liechtenstein ist das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst mitten in Vaduz. 2015 ist das Kunstmuseum um das  Ausstellungsgebäude der Hilti Art Foundation erweitert worden und zeigt damit 130 Jahre Kunstgeschichte. (Besuch des Liechtensteiner Kunstmuseums)
  • St. Gallen
    Die Stadt St. Gallen mit ihren vielen verwinkelten Gassen ist der namensgebende Hauptort des ostschweizerischen Kantons und gleichzeitig berühmt für seine Stiftsbibliothek. Zusammen mit der prachtvollen barocken Kathedrale bildet der Stiftsbezirk ein einzigartiges Ensemble des UNESCO-Weltkulturerbes. (Stadtspaziergang und Bibliotheksbesichtigung)


4.Tag: Eisenbahnrundfahrt mit dem „Ringzug“ der Schweizerischen Südostbahn
Themen:

  • Landschaftseindrücke mit der Ringbahn Mit dem Logo der S-Bahn St. Gallen fährt die von der Schweizerischen Südostbahn betriebene „Ringbahn“ rund um den Gebirgsstock des Säntis und berührt dabei die Bahnknoten St. Gallen, Wattwil, Uznach und Sargans. Wir werden in den Zug im schweizerischen Ort Sennwald einsteigen und diesen Ring entgegen des Uhrzeigersinns mit Unterbrechungen befahren.
  • Rorschach
    Die Hafenstadt am Bodensee ist bekannt für das Museum Würth. Es zeigt berühmte Werke moderner Kunst. (Museumsbesuch)
  • Herisau
    Fahrt nach Jakobsbad und mit der Luftseilbahn auf den Kronberg mit prächtigem Blick auf das Säntis-Massiv und den Bodensee
  • Unterterzen
    Fahrt mit dem Schiff auf dem Walensee zwischen den „Churfirsten“ und den „Flumser Bergen“, gegen Abend Ankunft in Sennwald und Fahrt zum Hotel nach Feldkirch

 

5.Tag: Rückfahrt mit Zwischenstopp in Franken
Themen:

  • Die Normalspur-Bahnstrecke Streutalbahn
    Sie ist die nördlichste Nebenbahn in Bayern, wurde 1898 eröffnet und verbindet im oberen Streutal Mellrichstadt in Unterfranken mit der in der Rhön gelegenen Stadt Fladungen. Seit 1996 fährt das Rhön-Zügle auf dem Teilabschnitt vom Museumsbahnhof des Fränkischen Freilandmuseums  Fladungen nach Ostheim vor der Rhön und seit 2000 auf der Gesamtstrecke weiter bis nach Mellrichstadt, wo Anschluss an das bundesweite Schienennetz besteht. (Bahnfahrt)

 
 

Veranstalter

Urania-Verein

Gutenbergstr. 71 - 72
14467 Potsdam

Telefon (0331) 29 17 41
Telefax (0331) 29 36 83

E-Mail E-Mail:
www.urania-potsdam.de

Öffnungszeiten:
Mo 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Di 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Mi 9.00 - 13.00
Do 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00
Fr 9.00 - 13.00