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Burma – Road to Mandalay: 50 Tage mit dem Fahrrad durch Myanmar

10.11.2017

Potsdam. Myanmar oder Burma ist ein Staat in Südostasien, in dem das Militär regiert. Ein Vortrag des Autors Peter Jaeger in der URANIA Potsdam am kommenden Donnerstag, den 14. November 2017 zeigt die Sonnenseiten Myanmars. Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr.

 

„Myanmar ist ein sehr ursprüngliches Land, dessen Bevölkerung hauptsächlich von der Landwirtschaft lebt.“, sagt Peter Jaeger. „Das Leben der Burmesen ist stark vom Buddhismus geprägt. Die Religion bestimmt den Alltag mit einer besonderen Atmosphäre, die wohl jeden Besucher fasziniert“, so Jaeger.

 

„Meine Fahrradtour begann in der ehemaligen Hauptstadt Yangon. Das Bild der kolonial geprägten Altstadt wird von kleinen  Garküchen und Straßenhändlern bestimmt. Über Pyay, eine der  ältesten Städte Myanmars, und dem Mount Popa ging es zu den  berühmten Pagoden- und Ruinenfeldern von Bagan. Das Gebiet  war vor ca. 1.000 Jahren die größte buddhistische Metropole der Welt.“

 

Auch Mandalay – mit dem Königspalast, der Mahamuni-Pagode, das kulturelle und religiöse Zentrum des Landes – , die Shanberge, der Goldene Fels - eine der heiligsten buddhistischen Stätten in Myanmar und der Strand von Ngwe Saung waren weitere  Stationen der Reise von Peter Jaeger.

 

Die Karten für den Vortrag  von Peter Jaeger in der URANIA Potsdam kosten 6,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro. Sie können direkt in der Geschäftsstelle der URANIA in der Gutenbergstraße 71/72 gekauft oder und unter der Tel.-Nr.: 0331-291741 reserviert  werden.

 

Über Peter Jaeger
Peter Jaeger ist Lehrer und arbeitete bis 2013 am Campus Rütli in Berlin. Er war mehrfach neben Afrika auch in der Mongolei, Indien, Iran, China, Südamerika, Alaska und Sibirien, dessen Gebiete er größtenteils mit dem Fahrrad bereiste.

 

Über den URANIA Potsdam e.V.
In der Tradition Wilhelm Foersters will der URANIA e. V. Potsdam naturwissenschaftliche Zusammenhänge und neue Erkenntnisse in der Wissenschaft sowie kulturelle Werte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Im Jahre 1888 hat Wilhelm Foerster zusammen mit  Werner von Siemens und Max Wilhelm Meyer in Berlin die URANIA gegründet. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt: Urania ist die Muse der Himmelskunde. In Potsdam gab es seit 1954 die URANIA als „Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse“. Nach dem politischen Umbruch 1989 wurde die URANIA als Verein am 6. März 1991 neu  gegründet. Aktuelle Programme zu Vorträgen, Führungen und Kursen sowie Veranstaltungen und Exkursionen sind im Internet unter www.urania-potsdam.de abrufbar.